Kathi’s Blog

01Hallo ihr Lieben da draußen, ich habe vor hier einen Blog über meine Geschichte für die „Kinderhilfe“ zu starten und wollte mich dafür mal etwas genauer vorstellen. 🙂

Mein Name ist Kathi, eigentlich Katharina, aber so nennt mich kaum jemand. (Nur meine Mutter, wenn sie echt sauer ist 😀 ) Ich bin mittlerweile 19 Jahre alt und bin seit nun fast 7 Jahren mit dem Thema „Krebs“ konfrontiert.

Ich bin selbst 2011 an Knochenkrebs erkrankt und habe bereits zwei Rezidive hinter mir. Den letzten Durchgang habe ich grade erst abgeschlossen.

Dadurch hab ich natürlich so einiges erlebt und durchlebt und würde diese Erfahrungen und Gefühle gerne mit allen teilen, denen es helfen könnte. Ich freue mich, wenn dieser Blog nicht nur von Betroffenen gelesen wird, sondern auch von Interessierten und Menschen, die vielleicht nur entfernt damit zu tun haben.

Ich habe über diese ganze Zeit – zwangsweise – eine Menge gelernt, natürlich nicht nur Medizinisches, sondern auch sehr viel über das Leben und die kleinen Momente, die oft viel, viel wichtiger sind als alles andere.

Ich hoffe, dass ich, selbst wenn es nicht viele sind, ein paar Menschen mit dem, was ich schreibe, erreiche und ihnen ein bisschen Hoffnung und ein paar Tipps und Tricks, ein paar Methoden geben kann, wie man besser durch das Leben als Krebspatient oder Angehöriger kommt und trotz dem ganzen Mist immer noch lachen kann. Ich werde einfach von Anfang an meine Geschichte erzählen, meine Erfahrungen und alles was dazu gehört, sei es gut oder auch schlecht.

Ich kann jetzt schon sagen, dass ich trotzdem für vieles sehr dankbar war, während der ganzen Zeit, vor allem dafür, dass sich meine Sichtweise auf viele Dinge sehr geändert hat und ich die kleinsten Dinge des Alltags wertschätzen kann.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen!

Eure Kathi


Liebe Spenderinnen und Spender,

Dank Eurer Hilfe konnten Kathi und Familie in den USA reisen und hatten dort das von Deutschland aus arrangierte Treffen mit einem der weltweit anerkanntesten Sarkom-Experten am MD Anderson Cancer Center in Houston, Texas.

Kurze Zeit später kamen noch neue Ergebnisse von der molekularen Analyse von Kathi’s Tumor, die an der Universität in Heidelberg durchgeführt werden. Das Gespraech am MD Anderson Cancer Center ist sehr informativ verlaufen, und Kathi und ihre Mutter haben einen tieferen Einblick in die möglichen Behandlungsmethoden in den USA gewonnen. Außerdem haben die Ärzte zugesichert, auch weiterhin an der Planung von Behandlungen teilzunehmen – und, falls das in näherer Zukunft die beste Therapie sei, Kathi auch in klinische Studien am MD Anderson Cancer Center aufzunehmen.

Die molekulare Analyse von Kathi’s Tumor hat weiterhin einen möglichen neuen Angriffspunkt für eine Behandlung aufgezeigt, und das nun internationale Ärzteteam wird in den nächsten Wochen darüber beraten, wie diese neue Information am besten in eine Behandlung umgesetzt werden kann. Also: Neue Kontakte und neue mögliche Ansätze, die für Kathi sehr wichtig werden können. All das ist nur aufgrund Eurer großzügigen Spenden möglich gewesen.

Wir werden euch natürlich weiterhin über die Entwicklungen informieren.

Vielen Dank für Eure Unterstützung und Anteilnahme, sagen Kathi und ihre Familie und Euer KINDERHILFE e.V. Team


Spendenaufruf – BITTE HELFT unserer Kathi

Kathi schreibt auf unserer Website seit Anfang 2018 einen Blog über ihre Krebserkrankung. 2011 wurde erstmalig bei ihr Knochenkrebs diagnostiziert. Es folgten zwei Rezidive. Die Behandlung des zweiten Rezidivs wurde Anfang 2018 abgeschlossen. Jetzt die neue schockierende Nachricht – es wurden erneut Metastasen in ihrer Lunge gefunden. Sie wird operiert werden und kann danach aber keine Chemo oder Bestrahlung mehr erhalten, sie gilt als nahezu austherapiert.
Die Familie hat nun Kontakt zu einem Spezialisten für Sarkomforschung, der auch der Chef der pädiatrischen Onkologie in Houston/Texas ist, aufgenommen. Im Oktober will Kathi in die USA fliegen, um sich dort untersuchen zu lassen.
Das kostet natürlich Geld! Deswegen hier der Aufruf:

Helft Kathi gesund zu werden!

BITTE HELFT unserer KATHI, die Flugkosten von Berlin nach Houston/Texas zu finazieren.
Seit 2011 unterliegt die Familie enormen Belastungen. Dann endlich die große Hoffnung in diesem Jahr zurück in die Normalität zu können und das Abi zu machen. Nun sind diese Wünsche erst einmal alle auf Eis gelegt und man hofft auf den Spezialisten in den USA.

Jetzt Spenden! Das Spendenformular wird von betterplace.org bereit gestellt.

 


Wau 15.000 € sind für Kathis Kampf gegen den Krebs bereits finanziert und Kathi sagt Danke an alle Unterstützer per Videobotschaft. Unsere Bloggerin möchte kurz bevor sie in die USA fliegt, sich bei allen Unterstützern per Videobotschaft bedanken.


Deutsche Welle TV hat am 22.02.2018 einen Bericht über unsere Bloggerin Katharina mit dem Titel „Die gestohlene Jugend“ gemacht. Schaut bitte und HIER auf deutsch und auf englisch HIER


Der Blog auf unserer Homepage ist eine Meinungsseite. Dort sind Kommentare und Einschätzungen zu Themen mit Bezug zu Krebserkrankungen zu finden, die allerdings die persönliche Sicht und Meinung der Kommentatoren wiedergeben, nicht die des Vereins oder des Vereinsvorstands.


Teil 1 – 2011

02 2011Die Zeit als Krebspatientin startete für mich im Juni 2011. Es war, um es genau zu sagen, der 03.06.2011, an dem ich die endgültige Diagnose bekam. Schwarz auf weiß stand es auf dem Pathologie-Befund.

Ich kann mich, ehrlich gesagt, nicht mehr genau an den Tag erinnern. Ich weiß, dass es schrecklich war, wir haben alle viel geweint, denn plötzlich war ein Familienteil krebskrank. KREBS – was war das überhaupt für ein Wort und was bedeutete das, was steckt alles dahinter? Das wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht, das wussten wir alle nicht, auch nicht meine Mutter oder mein Vater, geschweige denn meine kleine Schwester.

Denn bis man selber an so einer schweren, lebensbedrohlichen Krankheit leidet, geht man niemals davon aus, dass man selbst einmal davon betroffen sein könnte.

Man beschäftigt sich also auch nicht freiwillig damit.

Dieses Phänomen ist mir erst im Nachhinein bewusst geworden. Auch wenn ich früher von Menschen erzählt bekommen habe, dass sie zum Beispiel Familienangehörige haben, einen Opa oder eine Oma, die solch eine Krankheit haben, dann hat es einem schrecklich Leid getan und man fand es furchtbar, man wusste ja auch nur, dass diese Krankheit lebensbedrohlich ist, aber komischerweise waren diese Leute eine eigene Gruppe und zu so einer Gruppe hat man sich automatisch nicht dazu gezählt, weil man völlig ungerechtfertigt dieses vermeintliche Wissen hatte, dass man selber nicht zu dieser Gruppe gehört und deshalb auch nie dazu gehören wird.

Aber dieses Denken ist wahrscheinlich normal, sonst hätten wir alle viel zu viel Angst davor.

Ich war damals 12 Jahre alt, ich wusste also wirklich überhaupt nichts über diese Erkrankung, erst recht wusste ich nicht, was ein Ewing-Sarkom ist. So heißt nämlich mein Tumor, es ist ein Knochentumor, der bei mir in der Beckenschaufel lokalisiert war, wohl eine typische Stelle für diese Art von Krebs.

Ich hatte bereits über ein Jahr lang Schmerzen an dieser Stelle. Viele werden sich fragen, warum ich bzw. meine Eltern so lange gewartet haben. Das haben wir nicht. Wir sind bereits früh zu einem Arzt gegangen, denn meine Schmerzen waren sehr merkwürdig: Circa eine Woche lang hatte ich starke Schmerzen im Bereich des linken Beckens, es fühlte sich an, als wäre ein Nerv eingeklemmt. Nach dieser Woche war dieser Schmerz plötzlich komplett verschwunden und ich hatte drei Wochen meine Ruhe, bis alles wieder von vorne losging. Während dieser „Schmerzphasen“ hatte ich auch jedes Mal leicht erhöhte Temperatur. Es war also alles etwas untypisch für einen eingeklemmten Nerven. Natürlich sind wir nicht gleich beim ersten Auftreten zum Arzt gelaufen, sondern haben erstmal abgewartet, ob es bei dem einen Mal bleibt oder wiederkommt. Man denkt ja auch im Leben nicht daran, dass es gleich so eine Krankheit ist. Sollte man vielleicht in Zukunft, dann lässt man sich wenigstens nicht so lange hinhalten, das wurde ich nämlich, weil der Arzt, zu dem ich erst ging, mich nicht wirklich ernst nahm. Er zog es also auch gar nicht erst in Betracht, mich richtig zu untersuchen und sagte mir, ich würde simulieren und solle mich nicht so anstellen. Es seien wohl maximal Wachstumsschmerzen, knallte er mir und meiner Mutter ins Gesicht und drückte mir Ibuprofen in die Hand.

Natürlich wurden die Schmerzen dadurch auch nicht besser, im Gegenteil, bald habe ich mich während meiner Schmerzphasen kaum noch bewegt, lag nur im Bett und bin auch nicht mehr zur Schule gegangen, weil es so weh tat und durch nichts gelindert werden konnte.

Irgendwann kam ich über meinen Kinderarzt, an den ich mich dann gewendet habe, in die Charité. Er überwies mich an die Kinder-Rheumatologie, weil sein Verdacht in diese Richtung ging. Erst der Arzt dort veranlasste das erste bildgebende Verfahren, ein MRT. Anschließend folgten Biopsien. In Operationen wurden Proben von dem entnommen, was die Ärzte auf den Bildern des MRTs in meinem Becken sahen, was uns ein paar Tage später, schlussendlich am 3. Juni 2011, das tolle Ergebnis brachte: Ein Ewing-Sarkom.


Teil 2 – Die Anfänge auf der Krebsstation

03Schon kurz nachdem ich die Diagnose bekam, ging auch die erste Chemotherapie los. Ich hatte nicht wirklich viel Zeit, mich darauf einzustellen, was kommt, was im Endeffekt auch besser war, denn so konnte ich mir im Vorhinein gar nicht so viele Gedanken machen, ich wusste ja eh nicht, was auf mich zukam.

Ich weiß trotzdem noch, dass der Moment, in dem wir im Fahrstuhl standen und nach oben in den 4. Stock zur Kinderonkologie fuhren, beängstigend war. Natürlich fragte ich mich, was jetzt alles kommen und passieren würde. Man hatte nur das Wort „Krebs“ im Kopf und alles was ich wusste war, dass es schrecklich werden würde, so hatte man es auf jeden Fall bisher mitbekommen, dass Krebs eine schlimme Krankheit war, bei der man ziemlich leidet. Das war alles.

Bevor alles losging, ist meine Mutter mit mir noch zu einer Freundin von uns gefahren, die Friseurin ist. Ich hatte immer sehr schöne, lange und dicke Haare, aber ich hatte mich dazu entschlossen sie schon einmal bis zum Kinn abzuschneiden, damit es nachher nicht mehr ganz so schmerzhaft wird, wenn die Haare alle ausfallen. Ich war komischerweise gar nicht mal so traurig, als die Haare ab waren. Ich glaube ich war zu der Zeit in einer Art Trance, ich habe alles gar nicht so genau mitbekommen, aber das war ganz gut, denke ich. 🙂

Es war ein Sonntag, an dem ich auf die Station aufgenommen wurde, der 05. Juni 2011.

Als ich auf die Station kam, bemerkte ich als erstes den seltsamen Geruch des Krankenhauses, er machte mir Angst, ich fühlte mich nicht wohl und war aufgeregt. Zum Glück kümmerte sich ziemlich schnell eine sehr liebe Schwester um uns, wodurch ich mich wenigstens nicht ganz so verloren gefühlt habe. Meine Mutter war auch dabei und ich wusste, wie aufgeregt und traurig sie war, aber sie hat versucht, sich nichts anmerken zu lassen. Ich war sehr froh, dass sie da war. Ich kam in das Zimmer ganz am Anfang der Station, in die Nummer 14. Es war ein Doppelzimmer, in dem schon ein kleiner Junge war. Ich setzte mich ohne jegliche Vorahnung auf mein Bett und wartete, bis alles losging.

Die Therapie startete nicht sofort, denn ich brauchte noch einen speziellen Zugang, über den in Zukunft immer die Chemo laufen konnte. Hätte man das über normale Zugänge an der Hand oder am Arm gemacht, wären dort die Gefäße und das umliegende Gewebe viel zu schnell von dem Giftzeug kaputt gegangen.

Deswegen habe ich einen Zentralen Venenkatheter am Hals bekommen, der sogenannte Broviac-Katheter. Das Ding hat mich von Anfang an genervt, weil diese Schläuche immer aus der Brust rausgeschaut haben und man sich damit nicht richtig duschen konnte. Aber was muss, das muss. 😀 Also habe ich versucht, mich so schnell wie möglich damit abzufinden und habe den drei Schenkeln, in die sich der Schlauch am Ende aufteilte, um dort verschiedene Infusionen gleichzeitig anschließen zu können, verschiedene Namen gegeben. Dadurch konnte ich besser akzeptieren, dass sie nun zu mir gehörten und aus einem wichtigen Grund immer an mir rumbaumeln mussten. Ich weiß nicht warum, aber ich habe sie Hans, Franz und Berti genannt. Ich glaube meine beste Freundin kam damals auf die Idee, fragt mich nicht wieso! 😀

Bis zum Start der 1. Chemo hat es dann noch etwas gedauert. Nach der OP wurde erstmal noch eine Weile gespült, ich habe also einfach nur Infusion bekommen, um die Nieren zu spülen, da diese ja in Zukunft genug belastet wurden. Uns fiel dann aber auf, dass plötzlich mein Hals ganz dick wurde. Mein Katheter war nämlich kaputt und die ganze Infusion ging somit daneben ins umliegende Gewebe. Zum Glück lief zu der Zeit noch keine Chemo, die hätte mir dort schön alles kaputt gemacht.

Also habe ich gleich nochmal einen neuen Katheter bekommen, der war dann auch funktionsfähig, sodass bald mit der Chemo gestartet werden konnte.

Es war dann also der 11. Juni 2011, an dem ich dort oben mit meiner gesamten Therapie startete. Meine Mutter und ich haben vorher natürlich mit dem Oberarzt gesprochen, er hat uns über alle möglichen Nebenwirkungen aufgeklärt und uns gesagt, wie die nächsten Monate ungefähr aussehen werden und auf welche Dinge wir achten müssen. Es war eine Menge, aber mit der Zeit wurde das alles Alltag und selbstverständlich.

Bevor die Chemo dann endgültig gestartet wurde, wurde ich noch in ein anderes Zimmer geschoben, die Nummer 11, ein Einzelzimmer in dem ich etwas mehr Ruhe hatte. Darüber war ich sehr froh. Ich wusste ja auch nicht, wie ich mir in den nächsten Tagen die Seele aus dem Leib kotzen würde, deswegen wollte ich auch, dass das so wenig Menschen wie möglich mitbekommen. 😀

Als der erste Beutel angehängt wurde, war mir sehr mulmig zumute, ich war gespannt, wie die Therapie wohl wirken würde, wie ich die Wirkung überhaupt wahrnehme und ob es auch noch andere Nebenwirkungen gibt, als bloß die Übelkeit.

Ich ging aber, soweit das ging, erstmal positiv an die Sache ran und versuchte, meinen Kopf freizubekommen, damit es mir so lange wie möglich so gut wie möglich ging. Das hat aber nicht so ganz geholfen… 😀

Es war fast unheimlich zu beobachten, wie es mir von Minute zu Minute schlechter ging, sobald der Schlauch geöffnet und die Chemo, Tropfen für Tropfen, in mich hineinlief.

Ich nenne es bis heute das „Chemo-Gefühl“, ein ganz seltsames, unbeschreibliches und sehr unangenehmes Gefühl, das kam, wenn die Chemo eine Weile lief. Es war eine Mischung aus Übelkeit, Schwäche, Kopfschmerzen und Müdigkeit, einfach ein ekliges Gefühl, dass auch durch kein Medikament wirklich gelindert werden konnte. Die Übelkeit war aber das Hauptproblem bei mir, sie war so stark, dass ich unter der Therapie praktisch gar nichts gegessen habe.

Drei Tage lang bekam ich die Chemotherapeutika, danach war noch eine zweitägige Spülung dran, bei der ich dauerhaft Infusion bekam. Nach den fünf Tagen war ein Chemo-„Block“ geschafft. Insgesamt waren 14 Blöcke bei mir geplant, 6 vor der großen OP und acht noch einmal nach der Operation, bei der mein Tumor entfernt werden sollte.

Ich war froh, als der erste Block geschafft war und freute mich unglaublich auf zuhause. Dort konnte ich wenigstens wieder etwas besser schlafen, ohne das ganze Gepiepse der Infusomaten und die ganzen Schwestern und Ärzte um einen herum. Es ist wahnsinnig viel los im Krankenhaus und das ist zusätzlich zu der Therapie ganz schön anstrengend. Auch meine Mutter war nach den Tagen natürlich total platt, sie hat nämlich die ganze Zeit mit mir zusammen im Krankenhaus verbracht und auch dort geschlafen. Und wie man sich denken kann, sind die sogenannten „Elternliegen“ dort auch nicht der pure Luxus…  😀

Ich bekam noch alle nötigen Medikamente gegen Übelkeit usw. mit nach Hause und dann konnte ich endlich gehen.

Wir waren wirklich sehr froh wieder zuhause zu sein, meine Schwester hatten wir in der Zeit auch nicht viel gesehen.

Nun wusste ich also in etwa, wie das Krankenhausleben aussieht und genoss die Zeit, die ich nun erstmal nicht dort verbringen musste. Lange war es ja eh nicht…


Teil 3 – Nach der ersten Chemo

Chemo-KalenderIch war zwar nach dem ersten Zyklus meiner Therapie unglaublich schwach und erschöpft, aber ich war auch unglaublich froh, endlich wieder nach Hause zu kommen. Am allermeisten freute ich mich auf mein Bett und meine gewohnte Umgebung und natürlich auch sehr auf meine kleine Schwester. Sie war zu dem Zeitpunkt auch erst 9 Jahre alt, also noch viel weniger dazu in der Lage, alles zu begreifen, als ich. Das konnten ja nicht einmal meine Eltern, also wie sollte sie es tun und von dem einen auf den anderen Moment war auch ihr Leben ganz anders, ohne Vorwarnung und das tat mir schrecklich leid. Und trotzdem musste es sein, obwohl ich es auf keinen Fall so wollte.

Erst, wenn ich diese Zeilen hier schreibe und alles noch einmal rekapituliere, wird mir wieder bewusst, wir sehr so eine Krankheit von jetzt auf gleich alles ändert und zwar nicht nur für mich, sondern auch für mein ganzes Umfeld. Und dann bekommt man manchmal Schuldgefühle, auch wenn man ganz genau weiß, dass man selbst auch nicht im Ansatz etwas dafür kann. Aber für alle in meinem Umfeld ändert sich etwas, meine Schwester hatte plötzlich ihre Mama nicht mehr, die ihr genauso zustand, wie mir, alle haben Angst um mich und das wollte ich nie. Ich wollte nicht, dass andere Menschen meinetwegen leiden, aber ich musste es akzeptieren. Umso glücklicher war ich zu der Zeit, dass mich alle, nicht nur meine Familie, sondern auch alle meine Freunde und meine ganze Klasse, sehr unterstützen. Meine beste Freundin ging auch mit mir in eine Klasse. Wir kennen uns schon seit der Grundschule und waren schon immer wie Pech & Schwefel. Ich weiß noch, dass sie mir damals, zusammen mit ihrer Mutter, einen „Chemokalender“ gebastelt hat. Dieser Kalender beinhaltete 12 Päckchen mit kleinen Geschenken und nach jedem Chemo-Block durfte ich als Belohnung eins öffnen. Das sollte ein kleiner Ansporn sein, jeden Block durchzuhalten und das war es auch, ein riesen Ansporn, denn ich konnte es immer kaum erwarten, die kleinen Päckchen zu öffnen, dafür war ich einfach viel zu neugierig! 😀

Noch heute bin ich sehr dankbar für dieses tolle Geschenk und werde das niemals vergessen.

Ich versuchte mich zuhause etwas zu erholen in der Zwischenzeit, aber ich musste schon schnell nach meiner Entlassung wieder zur Blutkontrolle ins Krankenhaus, juhu… Dort musste ich alle zwei bis drei Tage hin, weil nach einiger Zeit die Blutwerte sehr schlecht wurden und das ziemlich gefährlich werden konnte. Wenn ich zum Beispiel zu wenig Thrombozyten hatte, also Blutplättchen, dann konnte es sein, dass ich schneller blute, wenn ich mich verletze und diese Blutung vom Körper nicht mehr alleine gestillt werden kann. Ab einem gewissen Wert brauchte ich eine Transfusion. Und wenn die Abwehrzellen zu schlecht wurden, durfte ich nicht mehr unter Menschen gehen. Öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder Veranstaltungen mit vielen Menschen um einen herum, sollte ich generell meiden, einfach um das Risiko einer Infektion zu minimieren, denn sonst könnte man eine Blutvergiftung riskieren und das sollte natürlich auf gar keinen Fall passieren. Bestimmte Lebensmittel, die z.B. Schimmelsporen an sich haben können, durfte ich auch nicht essen. Normalen Menschen macht das nichts aus, aber bei immunschwachen Patienten, wie mir, hätte sich so ein Schimmelpilz ausbreiten können. Und dabei hatte ich oft so Lust auf Erdnüsse 😀 – durfte ich aber leider nicht. 🙁

Obwohl ich und vor allem auch meine Eltern das alles strengstens so verfolgt haben, habe ich trotzdem, gleich ein paar Tage nach dem ersten Block, Fieber bekommen. Das kann wohl passieren, meinten die Ärzte, denn auch körpereigene Keime können dann so etwas auslösen.

Ich zitterte (wortwörtlich), als meine Temperatur anstieg und ich immer wieder messen musste. Ich wollte auf gar keinen Fall schon wieder auf die Station, ich wollte einfach nur meine freie Zeit zuhause genießen und mich erholen. Ab 38,5°C musste man aber unbedingt kommen und bekam eine Antibiotikatherapie, damit ich keine Blutvergiftung bekam. Ich betete, aber die magische Zahl war schnell erreicht, sodass ich mich mit meiner Mutter auf den Weg machen musste. Was das betrifft war es auch egal, ob es nachts um eins war oder draußen die Welt unterging, ich musste dort antanzen.

Also packten wir schnell die Koffer und es ging wieder in mein geliebtes zweites zuhause….


Teil 4 – Wieder ins Krankenhaus

05Ich weinte, als wir wieder da oben standen auf der Station 30. Ich wusste nichtmal genau, was in dem Moment mein Problem war. Ich hatte einfach keine Lust und es war anstrengend, plötzlich so ein spontanes Leben zu haben, in dem man nichts mehr planen konnte und man wirklich nur von Minute zu Minute leben konnte, weil man nicht wusste, was als nächstes wieder kommt. Und dabei hatte ich ja sogar noch meine Mutter, die wirklich immer an meiner Seite war und alles organisierte und für mich übernommen hat.

Ich beruhigte mich aber schnell wieder. Ich hatte schon immer die Gabe, dass ich mich gut und schnell ablenken konnte und mir die positiven Dinge vor Augen halten konnte, auch wenn es in dem Moment nicht so viele gab und es somit eine kleine Herausforderung darstellte. 😀

Aber es hat ja sowieso nichts gebracht, lange darüber nachzudenken und sich in Selbstmitleid zu ertränken, man musste nun eh das machen, was die Ärzte für einen vorgesehen hatten. Und da ich wusste, dass das alles nur gemacht wird, um mir zu helfen, konnte ich leider auch auf niemanden böse sein, außer auf den Krebs, der mir den ganzen Mist eingebrockt hatte.

Das Fieber war halt anstrengend, die ganze Zeit glühte ich so und war in einem Dämmerzustand, aber es war überraschend, wie schnell es mir besser ging, sobald das Antibiotikum in meine Venen lief. Das Fieber sank schnell und am nächsten Tag sah die Welt schon wieder ganz anders aus. Ich musste trotzdem sehr oft und regelmäßig meine Temperatur messen und weiterhin bekam ich alle paar Stunden mein Antibiotikum. Ich musste eine bestimmte Zeit fieberfrei sein, bevor ich wieder nach Hause entlassen werden durfte. Die Zeit bis dahin zog sich ewig, vor allem, weil es mir ja relativ schnell wieder verhältnismäßig gut ging durch die Medikamente und ich mich unfassbar langweilte! 😀 Zum Glück gibt es auf der Station eine tolle Erzieherin, die immer viele Angebote zum Basteln usw. hatte, um sich die Zeit zu vertreiben. Das habe ich auch so oft wie möglich genutzt, vorausgesetzt mir ging es soweit okay.

Zwei mal die Woche gab es auch ein Kochprojekt, da konnten wir Kinder raus auf den Flur kommen und alle zusammen die Zutaten schnippeln, „Die Köche“, wie alle sie nur nannten, haben dann alles zu einem leckeren Essen verarbeitet.  Es war eigentlich ein abstraktes Bild, wir Kinder saßen alle mit unseren Infusionsständern dort auf dem Flur an den ganzen Tischen, überall piepste es und lauter Ärzte und Schwestern liefen um uns herum und trotzdem saßen wir dort voller Freude und schnippelten in Ruhe unser Gemüse. 😀  Das war ein tolles Projekt, ich konnte zwar oft nicht teilnehmen, weil es mir häufig nicht gut genug ging, aber ich habe mich immer sehr bemüht, weil es eine tolle Abwechslung und mal etwas anderes war. Außerdem konnte man so mal ein bisschen Kontakt zu anderen Kindern und deren Eltern aufbauen, denn sonst war ja jeder nur in seinem Zimmer und man bekam von den anderen nicht viel mit.

Das war nicht nur gut für mich, sondern auch für meine Mutter, denn sie hatte dann auch jemanden zum quatschen, der sie versteht.

Das war immer das Schöne da oben, alle haben sich einfach verstanden, ohne viele Worte. Einfache Blicke haben oft ausgereicht, um sich gegenseitig etwas zu verstehen zu geben und jeder wusste genau, worum es ging, wenn man von bestimmten Dingen, von Untersuchungen, Nebenwirkungen oder Ähnlichem erzählt hat. Und das Schöne war: Jeder hat sich so für die anderen gefreut, wenn es Fortschritte oder kleine Erfolge gab, wenn eine Untersuchung positive Ergebnisse gebracht hat oder eine Operation gut verlaufen ist. Wir konnten ohne Scham oder große Erklärungen darüber reden, es war Alltag und normal und doch für alle etwas ganz besonderes, wenn mal etwas Gutes berichtet werden konnte.

Die Station und alle, die dazu gehörten, sind schnell zu meiner zweiten Familie geworden. Das war auch nicht verwunderlich, denke ich, dort war ich ja inzwischen mehr, als in meinem richtigen Zuhause. Aber es passte auch einfach alles sehr gut, denn zu der Zeit waren viele nette Kinder in meinem Alter dort, unter Anderem ein liebes Mädchen, Lara war ihr Name. Mit ihrer Familie freundeten wir uns sehr schnell an, meine Mutter unterhielt sich auch sehr viel mit ihren Eltern.

Ich habe besonders viele lustige Erinnerungen an Laras Vater, „Frankyboy“ haben wir ihn immer genannt. Er hatte immer einen Spruch auf den Lippen, brachte meiner Mutter oft Kaffe und mir etwas von draußen zu essen mit, denn das Essen aus dem Krankenhaus konnte ich einfach nicht runterschlucken, das war neben der Übelkeit von der Therapie ganz sicher auch die Psyche, es ging einfach nicht. Wir wurden uns gegenseitig treue Begleiter und hatten trotz der ganzen unschönen Dinge teilweise sehr viel Spaß zusammen… 😀

An dieser Stelle möchte ich euch danken, für eure Unterstützung und die vielen Dinge, seien sie positiv oder auch negativ, die wir zusammen erlebt und durchgemacht haben und den Humor, den auch ihr bei der ganzen Sachen nie verloren habt.

Ich denke, es ist sehr wichtig solche Menschen in diesen schwierigen Phasen des Lebens zu haben, denn so kann man alles für winzig kleine Momente vergessen und vor allem sehen, dass man in nahezu jeder Lebenslage und wenn sie auch noch so schlecht und aussichtslos erscheint, IMMER irgendwie Spaß haben kann und zwar indem man einfach das Beste daraus macht und dem Krebs zeigt: Ich bin stärker als du! 🙂

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Teil 5 – Zweiter Chemo-Block

IMG_0208(1)Ich war dadurch, dass ich durch das Fieber zwischendurch auch ins Krankenhaus musste, nicht lange zuhause, ehe der nächste Therapie-Block losging und ich auch dafür wieder stationär aufgenommen werden musste.

Ich freute mich natürlich überhaupt nicht auf die Therapie, da ich wusste, wie es mir beim ersten Mal ging und dass das jetzt nicht grade besser laufen würde, dafür war ich mit meinen 12 Jahren leider alt genug.

Deswegen hatte ich mal wieder ein mulmiges Gefühl, als wir ins Krankenhaus fuhren, meine Mutter war natürlich wieder mit dabei. Ich war zwar traurig, dass alles wieder von vorne losgehen würde, sobald uns das Taxi abgesetzt hatte, aber ich wollte auch kämpfen. Es war ein ekliges Gefühl, wenn man wusste, man hat da im Becken irgend so ein bösartiges Ding sitzen, das sich jeden Tag wieder neu teilt und neue Zellen in meine Blutbahn schießt.

Deswegen war ich auf gewisse Weise auch froh, dass mein Tumor jetzt wieder etwas auf den Deckel bekam und ich – hoffentlich – nun Stück für Stück gesund werden würde, auch wenn sich das nicht im Ansatz so anfühlte.

Mein Tumor sollte leiden, deswegen musste ich auch leiden, das war mir bewusst, denn so eine Chemotherapie geht ja nun einmal auf alle sich schnell teilenden Zellen. Was muss, das muss! 😀

Ich hielt irgendwie diese fünf Tage durch, ich weiß nicht wie, aber irgendwie ging es. Sie waren zwar wieder von starker Übelkeit und extremen Unwohlsein gezeichnet, aber sobald die Chemo einmal lief, gab´s auch kein zurück mehr, dann hieß es: Durchhalten. Das tat ich, zusammen mit meiner Mutter, die mich natürlich die ganze Zeit nicht aus den Augen ließ und seelisch wahrscheinlich 10 mal so viel gelitten hat wie ich. Ich bin ihr bis heute sehr dankbar, dass sie das alles so mit mir gemeistert hat, das hat mir eine Menge Kraft gegeben. Ich weiß, dass sie oft diese Kraft eigentlich nicht mal für sich selbst hatte, denn ich denke es ist noch viel schlimmer einem geliebten Menschen dabei zusehen zu müssen, wie er leidet, als wenn man selbst der Betroffene ist. Man kann im Endeffekt nichts tun, nichts wirklich zur Heilung beitragen, als dem Kranken alles Mögliche an Unterstützung zu bieten. Das zerrt extrem an den Nerven, aber trotzdem war sie immer da und das hat mir eine Menge geholfen.

Ich hing auch dieses Mal wieder nur über der Kotzschale, an Essen war überhaupt nicht zu denken. Was die ganze Übelkeit noch verstärkte war, dass ich plötzlich alle Gerüche viel intensiver wahrnahm. Ich dachte erst ich bilde mir das nur ein oder ich stelle mich an, als wir dann aber einen Arzt fragten, was das sein könnte, meinte er, dass das durchaus als Nebenwirkung der Chemotherapie bekannt sei. Toll, dachte ich. Das erschwerte mir das Durchhalten noch mehr. Selbst Essensgerüche, die vom Flur aus zu riechen waren, verstärkten extrem meine Übelkeit. So auch die Bettwäsche oder das Blasenschutzmittel, dass in meiner Infusion war. Ich empfand es alles als extrem ekelhaft riechend. Auch Berührungen waren für mich in diesen Tagen teilweise unerträglich. Sogar zarte Berührungen, z.B. ein Streicheln war für mich unglaublich unangenehm. Manchmal dachte meine Mutter nicht daran und streichelte meinen Arm, dann wurde ich manchmal ganz schön unfreundlich, es war einfach super unangenehm in dem Moment. (Sorry Mama! 😀 )

Nach den fünf Tagen ging es aber erstmal wieder nach Hause, zwar voll ausgestattet mit Medikamenten gegen Übelkeit und einer Menge Kotztüten, aber immerhin konnte ich nach Hause!!! 😀


Teil 6 – Die PEG Sonde

ernaehrungspumpe-flocare-infinity- IMG_6729Es war jedes Mal wieder ein unbeschreibliches Gefühl, wenn ich nach Hause entlassen wurde. Ich hatte zwar im Hinterkopf, dass ich nie genau wusste, wie lange ich zuhause bleiben durfte, ehe wieder etwas dazwischen kommt, aber ich hatte schon immer die für mich sehr wichtige Gabe, den Moment zu genießen und über das, was folgen könnte, egal ob gut oder schlecht, nicht nachzudenken und mir keine Sorgen, aber auch keine Hoffnungen zu machen-bringt ja eh nichts! 😀

Alles was beunruhigte war, dass ich mittlerweile wirklich kaum noch etwas aß, bzw. die Zeit, in der mir nicht übel war, viel zu kurz war, um die Kilos wieder raufzuholen, die ich sehr schnell verlor, wenn ich zuvor die ganze Zeit nichts aß.

Ich quälte mich sehr damit, vor allem weil man von allen Seiten gesagt bekommen hat: „Iss doch mal was, versuch es doch!“ Haha, wenn das so einfach wäre. Ich hab es wirklich versucht, aber wenn man irgendwann auch diese Angst einmal im Kopf hat, dass einem immer übel wird, sobald man Essen nur riecht, dann isst man immer weniger gerne.

Deswegen nahm ich sehr schnell viel zu viel ab, sodass schon bald eine PEG-Sonde, also eine Magen-Darm-Sonde ins Gespräch kam, über die ich in Zukunft künstlich ernährt werden sollte. Das war an sich eine tolle Sache, ich musste mich nicht mehr darum kümmern, ob ich esse, was ich esse und worauf ich gerade eben Lust habe oder nicht, aber ich hatte überhaupt keine Lust auf noch einen Schlauch, der aus meinem Oberkörper rausbaumelte. Man war schon mit dem Zentralen Venenkatheter so eingeschränkt, konnte nicht richtig duschen, nicht wirklich gemütlich auf dem Bauch liegen oder normale Klamotten trage, ohne, dass man alles durchsah, aber als ich dann bei knappen 42 Kilogramm angelangt war, bei einer Größe von 172cm, hatte ich nicht mehr wirklich ein Mitsprachrecht… 😀 Mein Oberarzt plädierte sehr dafür, so natürlich auch meine Mutter, sodass eine OP schnell geplant war und ich diese tolle Sonde bekam.

Und … Überraschung,… es war natürlich auch erstmal die Falsche! Die Sonde, die ich nun hatte ging nur in den Magen, war also bescheuert, weil ich dann genauso ein Völlegefühl und damit verbunden Übelkeit bekam. Die Ärzte haben also mal wieder nicht ihr Köpfchen eingesetzt, ist ja auch nicht so schlimm, dann gibt´s eben eine Zweite! 😀

Also wurde ich noch einmal operiert und hatte nun eine Sonde, die sowohl in den Magen, als auch in den Darm ging, sodass ich mir alles darüber geben konnte, zum Teil auch Medikamente und ich nichts davon mitbekam.

Ich musste mich eine kurze Zeit daran gewöhnen, aber ich musste auch einsehen, dass es mir sehr gut tat. Sehr praktisch war auch, dass ich das alles selbstständig bedienen konnte. Ich hatte also auch alles für zu Hause, konnte mir nachts meine Nahrung als Infusion laufen lassen und konnte dadurch wieder ein bisschen zunehmen und vor allem auch wieder ein paar wichtige Nähstoffe zu mir nehmen, die mich ja ebenfalls kräftigten.

Nur, als wieder das Zelltief kam und alle meine Abwehrzellen im Blut komplett streikten, wurde es dann nicht so angenehm. Die Eintrittsstelle der Sonde entzündete sich, obwohl ich sie jeden Abend säuberte. Aber das konnte man wohl nicht vermeiden, meistens sind es ja sogar die körpereigenen Keime, die solche Dinge verursachen.

Trotz alledem wurde auch diese Sonde zu meinem treuen und täglichen Begleiter und ich bin im Endeffekt sehr froh darüber, wie weit die Medizin ist und welche Möglichkeiten man heutzutage hat.


 Teil 7 – Die geliebten Haare

07 PerueckeWorüber ich noch gar nicht geschrieben habe sind meine „Haare“.

Gerade bei uns Mädels ist das natürlich ein großes Thema. Die geliebten Haare, die plötzlich alle ausfallen, ohne dass man etwas dagegen tun kann. Das war auch bei mir furchtbar. Man wusste zwar, dass der Moment kommen wird, dass man sich von seinen Haaren verabschieden muss, aber man hoffte natürlich trotzdem innerlich, dass es einfach nicht passieren würde oder wenigstens so lange wie möglich dauert, bis es mit dem Ausfall losgeht.

Bei mir ging es aber ziemlich schnell, damit hätte auch ich nicht gerechnet, aber schon nach dem ersten Therapieblock, als ich zur Sepsistherapie wieder stationär für eine Antibiotikatherapie aufgenommen werden musste, fingen mir plötzlich alle Haare an auszufallen.

Ich habe einen großen Schreck bekommen, weil ich vorher noch gar keine Anzeichen gespürt habe. Als ich mir aber abends die Harre kämmen wollte, bevor ich schlafen ging, hatte ich auf einmal lauter Haare in der Haarbürste und bei jedem Bürsten wurden es mehr.

Ich kann mich nicht mehr ganz genau an diesen Tag erinnern, von meiner Mutter weiß ich, dass ich wohl sehr stark geweint habe, was ihr schrecklich leid getan hat. Sie ist dann auf den Flur gegangen, weil sie selber total weinen musste und sie nicht wollte, dass ich das sehe.

Eine liebe Krankenschwester und heute auch Freundin von uns sah sie und tröstete sie und schlug uns vor, die Haare nun endgültig abzurasieren, nach dem Motto: „Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!“

Ich fand das damals eine gute Idee, ich fand mich grausam mit diesen einzelnen Haaren, die mir nur noch vom Kopf hingen. Dadurch sah man erst richtig krank aus, also fackelten wir nicht lange, die Schwester kramte die Schermaschine aus dem Schrank und ein paar Minuten später war der Schrecken endlich beendet.

Es war tierisch ungewohnt ohne Haare, ich fühlte mich echt nackt und es war natürlich in gewisser Weise ein Schock, denn so hatte ich mich noch nie gesehen. Aber danach war ich erleichtert, jetzt bin ich wenigstens eine richtige Krebspatientin, was ich so besser akzeptieren kann. Mama war sogar richtig „begeistert“ von meiner neuen Frisur. 😀 „Wow, wie Sinead O´Connor!“, sagte sie immer. Man versucht halt immer das positive zu sehen. 😀

Ich habe dann ziemlich schnell auch eine Perücke bekommen. Eine Frau, die einen Perückenladen betreibt, kam zu mir ins Krankenhaus, dadurch hatte sie nur ein paar verschiedene zur Auswahl dabei. Ich habe sie alle ausprobiert, so wirklich wohlgefühlt habe ich mich in keiner, es sah einfach tierisch ungewohnt aus, zusätzlich war es eine Kunsthaarperücke, was man wirklich gemerkt hat, es war nicht wirklich angenehm zu tragen. Ich versuchte mich aber damit zu arrangieren und dadurch, dass ich ja die meiste Zeit sowieso nicht so viel unter Menschen gehen konnte, musste ich sie auch nicht so viel tragen, zuhause bin ich eh immer ohne Haare rumgelaufen, das wäre mir viel zu nervig gewesen. 😀

Ich war aber trotzdem froh sie zu haben, denn mit der Perücke war es wenigstens nicht gleich für jeden Menschen auf der Straße so sichtbar, dass man krank ist, man hat sich nicht ganz so nackt und beobachtet gefühlt.


Teil 8 – Die große OP

Schon bald hatte ich meine ersten sechs Chemo-Blöcke hinter mich gebracht.

Es war ein bedeutender Schritt, denn danach folgte die große Operation, bei der mein kompletter Tumor aus der Beckenschaufel entfernt werden sollte.

Ich musste mich nach dem letzten Block natürlich erst wieder erholen, die Blutwerte mussten wieder normal sein, was mittlerweile seine Zeit brauchte, das Knochenmark hatte ja nun schon einiges abbekommen, wodurch es sich also nicht mehr ganz so schnell erholte.

Aber schließlich war es soweit und der große Tag rückte immer näher.

Vorher stellte ich mich natürlich bei dem Chirurgen vor, der das Wunderwerk vollbringen sollte. Er klärte uns über alles auf, das Vorgehen, die OP-Technik und natürlich die ganzen Risiken, die so eine Operation mit sich bringt. Es hörte sich fast schon an wie Kunst, was er uns da alles erklärte und ich wäre nicht im Leben auf solche Ideen gekommen. 😀 Aber es machte mir auch Angst, denn so eine aufwändige Operation, bei der einem die komplette Beckenschaufel entfernt und durch sein Wadenbein und ein paar Titanimplantate ersetzt werden würde, hatte für mich nur gruseliges an sich. Das war nämlich der Plan: meine gesamte linke Beckenschaufel sollte entfernt werden, denn dort saß ja nun schließlich mein Tumor. Nur mein Hüftgelenk konnte erhalten bleiben, so weit reichte der Tumor zum Glück nicht. Um diese fehlende Beckenschaufel auch nur ansatzweise zu ersetzen, sollte nun mein Wadenbein aus dem Unterschenkel entnommen werden und zusammen mit ein paar Titanstäben eine kleine Rekonstruktion darstellen. Denn auf dem Wadenbein liegt kaum Gewicht, man braucht es praktisch gar nicht und kann ohne Probleme zweckentfremdet werden.

Ich konnte mir natürlich vorher nicht im Geringsten vorstellen, was das alles bedeuten würde, wie ich später eingeschränkt sein würde und wie lange es brauchen würde, bis ich nach dieser großen Operation wieder halbwegs „fit“ sein würde.

So konnte ich es also nur auf mich zukommen lassen und musste versuchen, mir im Vorhinein so wenig Sorgen und Gedanken wie möglich zu machen. Das gelang mir auch ganz gut, nur meinen Eltern nicht, das wusste ich.

Nun war es bereits Dezember, als ich operiert wurde und mein kleines ungewolltes Anhängsel endlich entfernt wurde. Es war ein gutes Gefühl, dass es endlich wegkam. Erst kurz vorher, als ich dann realisierte, was nun auf mich zukommen würde, kam so richtig die Aufregung in mir hoch.

Eine Wahl hatte man ja nicht und ich wollte diesen Tumor auch unbedingt loswerden.

Also hieß es: Augen zu und durch! Wortwörtlich, denn schneller als ich gucken konnte, lag ich auf dem OP-Tisch, die Narkose wurde eingeleitet und meine Augen fielen zu und zwar für eine ganze Weile…

Denn die OP dauerte sehr lange, ich glaube es waren knapp sechs Stunden und auch danach ließen mich die Ärzte noch für zwei Nächte im künstlichen Koma auf der Intensivstation. Meine Mutter fand es damals sehr schlimm, sie hatte gehofft mich schon wieder wenigstens halb wach in Empfang zu nehmen, stattdessen durfte sie mich nur schlafend sehen.

Mein Kreislauf ist während des Eingriffs wohl sehr schlecht geworden, vermutlich habe ich auch einiges an Blut verloren, sodass ich nach der OP schlechte Vitalwerte hatte und erstmal im künstlichen Koma wieder zu Kräften und normalen Werten kommen sollte.

Als ich wieder wach wurde, wusste ich natürlich von nichts und dachte, die OP wäre gerade erst vorbei. 😀 So fühlte es sich auf jeden Fall an, denn ich hatte Schmerzen und konnte mich überhaupt nicht bewegen. Gefühlt tausende von Kabeln und Schläuchen waren an meinem Körper befestigt, unter Anderem ein Blasenkatheter, verschiedenste zusätzliche Zugänge in allen möglichen Blutgefäßen und Kabel um meine Parameter, wie Puls, Blutdruck usw. ständig unter Kontrolle zu haben.

Aber wenigstens konnte ich bald wieder hoch auf meine Station, wo ich alle kannte. Schwester Birgit holte mich ab, ich freute mich, als sie kam und ich endlich wieder verlegt wurde.

Oben angekommen, ging der Spaß erst richtig los…


Teil 9 – Weihnachten im Krankenhaus

Kurz nachdem ich wieder oben auf der Station war – ich war froh wenigstens wieder alle vertrauten Gesichter um mich zu haben – fing ich mir irgendeinen Keim ein, mit dem es mir zusätzlich noch schlechter ging, weil es mich sehr schwächte und nicht mehr von der Toilette runterließ, was schlecht war, denn es war für mich kaum möglich zur Toilette zu gehen, da ich mein Bein noch gar nicht belasten durfte und ich außerdem noch ziemlich starke Schmerzen hatte. Ich bekam natürlich schon eine ordentliche Ladung Schmerzmittel, aber wie meistens wirkten die auch nicht gerade so bei mir, wie sie sollten. 😀

Ich kämpfte also auch noch eine Weile damit, bis das endlich überstanden war und verbrachte nun also meine Vorweihnachtszeit im Krankenhaus. Als die großen Narben so einigermaßen angefangen hatten zu heilen, ging es auch schon mit dem nächsten Chemo-Block los. Ab jetzt sollte die Medikamentenzusammenstellung etwas anders sein, ich war gespannt, ob und wie sich die Nebenwirkungen veränderten….

Aber es war eigentlich so wie immer: Starke Übelkeit, überhaupt keinen Appetit und das „Chemo-Gefühl“, wie ich es mir schon dachte. Aber ich hielt durch und genoss, so weit das ging, die vorweihnachtliche Stimmung, die sogar trotz alledem ein bisschen in mir aufkam, denn Mama und ich hatten versucht, das Zimmer so gut es ging ein bisschen zu schmücken. Ich hatte meinen Adventskalender im Zimmer hängen und sie hatte auch eine Lichterkette aufgehängt und mir einen kleinen Kunst-Tannenbaum aufgetsellt, sodass wir es eigentlich einigermaßen gemütlich hatten. Außerdem hatte ich zu dieser Zeit zum Glück ein Einzelzimmer, was die ganze Sache auch noch einmal wesentlich erträglicher machte.

Es gab bald eine Weihnachtsfeier auf der Station, dann wurde dort ein bisschen gemeinsam gesungen und beisammengesessen. Außerdem kamen ein paar Spieler von der Basketball-Mannschaft ALBA zu Besuch und brachten allen Kindern ein Geschenk. Das war natürlich ein großes Highlight, auch wenn ich nicht viel davon mitbekommen habe, denn wenn ich mich richtig erinnern kann, konnte ich dort noch nicht aus meinem Bett.

Aber ich bekam regelmäßig Besuch von meiner Familie und auch von meinen Freunden und so verging die Zeit und bald stand schon Weihnachten vor der Tür.

Zu diesem Zeitpunkt war ich leider noch lange nicht so fit, dass ich nach Hause durfte und dort Weihnachten feiern konnten. Aaaaber, man braucht ja mal Veränderungen. Immer zu Hause feiern ist ja auch langweilig. 😀

Deswegen kamen zu Weihnachten mein Papa und meine Schwester zu uns ins Krankenhaus, dort hat mein Papa dann in der Elternküche Ente gekocht, die wir dann alle zusammen bei mir im Zimmer gegessen haben. Zu der Zeit hatte ich sogar mal ein kleines Bisschen Appetit, sodass ich auch ein paar Stückchen essen konnte. Was natürlich nicht fehlen durfte, war die Bescherung, die wurde selbstverständlich an diesem Abend auch in mein Krankenzimmer verlegt.

Und es war seltsam, denn wir feierten dieses Fest an einem Ort, an dem es glaube ich kein Mensch dieser Erde gerne feiern würde und trotzdem war ich an diesem Abend dankbarer als zu jedem Weihnachten zuvor: Ich war froh am Leben zu sein, ich war froh, dass meine Familie gesund bei mir war und wir so ein fantastisches Essen hatten und ich war einfach nur froh, dass ich diese große Op überstanden hatte, sich meine Übelkeit und meine Schmerzen heute in Grenzen hielten und war stolz, dass ich schon wieder einigermaßen stabil in meinem Bett sitzen konnte.

Außerdem konnten wir an diesem Abend trotz allem fröhlich sein und uns über diese eigentlich kleinen Dinge so sehr freuen, denn uns war nun schon lange bewusst geworden, was wirklich wichtig ist im Leben und das war eigentlich das größte Geschenk von allen.


Teil 10 – Silvester endlich zu Hause

Kurz vor Silvester wurde ich dann endlich entlassen. Ich freute mich so sehr, wie noch nie zuvor, einfach nur nach Hause zu kommen.

Die Zeit im Krankenhaus kam mir wie eine Ewigkeit vor und als ich Zuhause ankam, kam mir dort alles schon fast ein bisschen fremd vor. Jedoch war es das auf eine schöne Art und Weise. Ich hatte fast vergessen, wie schön es war, einfach nur zuhause zu sein, sein Bett, seinen Schrank und sein eigenes Bad zu haben.

Ich konnte mich noch nicht so viel bewegen, durfte das Bein auch immer noch nicht voll belasten, aber mittlerweile kam ich mit meinen Gehstützen ganz gut zurecht und so versuchte ich mich so gut es ging frei in unserer Wohnung zu bewegen. Ein Glück war die ebenerdig, sonst hätte ich schon Probleme bekommen. 😀

Der Silvesterabend war irgendwie sehr emotional für mich. Ich versuchte die Zeit, in der ich zuhause bei meiner Familie sein konnte, zu genießen. Das tat ich auch wirklich, aber man fühlte sich auch auf eine Art gehetzt, denn man wusste, bald würde es wieder ins Krankenhaus gehen und man muss die Zeit, die man jetzt hatte so viel genießen, wie es nur geht und manchmal dachte man, das tut man vielleicht nicht genug.

Aber wir waren alle den ganzen Abend zusammen, wir aßen gemeinsam-ich bemühte mich auch etwas herunterzukriegen-und als die Uhr 00:00 schlug, gingen mein Vater und meine Schwester raus in den Garten, auf den ich von meinem Bett aus durch mein Fensterzimmer direkt schauen konnte und veranstalteten ein kleines Feuerwerk für mich.

Ich weinte, als nun offiziell das nächste Jahr begonnen hatte, denn ich war auf der einen Seite froh und stolz, dass ich den schlimmsten Teil meiner Therapie geschafft hatte und dass ich nun hoffentlich in ein neues Jahr starten würde, in dem alles nur noch besser wird. Aber mir wurde in diesem Moment auch bewusst, was ich bis hierher alles durchgemacht und ausgehalten habe.

Aber ich war schon immer ein optimistischer Mensch, nahm mir für das neue Jahr vor, gesund zu werden und betete einfach nur, dass es so passieren wird.

In der Zeit nach Silvester hatte ich dann erstmal ein bisschen Ruhe, also was heißt Ruhe, ich bekam natürlich wieder Fieber, als ich ins Zelltief kam und musste somit zur Antibiotikatherapie ins Krankenhaus, aber die nächste Chemo ging erst Ende Januar wieder los.

Zwischendurch brach ich mir aber leider noch die eine Schraube, die bei der großen Tumorresektion als Teil der Beckenrekonstruktion im Dezember eingesetzt wurde. Es war aber im Endeffekt meine eigene Schuld. Ich habe nämlich einen großen Schwebetürenschrank geöffnet, um mir neue Klamotten zu nehmen, zu diesem Zeitpunkt bin ich jedoch noch an Gehstützen gelaufen. Auf einer Seite habe ich mich an der Gehstütze festgehalten und mit der anderen Hand habe ich versucht, die Schranktür zur Seite zu schieben, bin jedoch abgerutscht und hingefallen. Vernünftig war das nicht, das wusste ich selber, aber ich habe mir noch nie gerne helfen lassen und wollte immer alles alleine schaffen, wenn ich halbwegs dazu in der Lage war. Ich ruhte mich nämlich überhaupt nicht gerne auf meiner Krankheit aus. Hätte ich in diesem Fall vielleicht machen sollen… 😀

Ich merkte das erstmal gar nicht, denn sonderlich wehgetan hat es, wenn ich mich richtig erinnere, nicht. Das schöne Endergebnis, dass der Schraubenkopf, also komplett vom restlichen Schraubenteil abgebrochen war, sahen wir dann erst auf einem Kontroll-Röntgen…

Aber warum sollte bei mir eigentlich mal was komplikationslos laufen…? 😀


Teil 11 – der Chemo-Alltag und Wohnungssuche

Die anschließende Zeit war ziemlich unspektakulär. 😀 Ich bekam weiterhin meine Chemotherapie, aber da gab es wundersamer Weise gar nicht mehr so viele schreckliche Komplikationen. 🙂
Mir ging es natürlich weiterhin nicht gut während der Chemo, aber im Verhältnis zu dem, was ich bis zu der großen Operation erlebt hatte, war das echt okay.

Es verlief weiterhin in einem ähnlichen Schema: Eine knappe Woche Chemotherapie, die zusammengesetzt war aus verschiedenen Medikamenten und dann ca. 3 Wochen Pause. Zusätzlich bekam ich auch noch ein anderes Medikament namens Zometa IV, von dem sich die Ärzte viel erhofften. Ich bekam weiterhin jedes Mal Fieber. Obwohl, nein! Ein einziges Mal habe ich es ohne Fieber geschafft! 😀 Da war ich sehr froh!

Gegen Frühling ging meine Therapie dann langsam zu Ende. Eigentlich waren insgesamt 14 Chemo-Blöcke vorgesehen, den letzten ließen wir dann aber bei mir weg, weil mein Knochenmark schon zu stark geschädigt war und die Zellen sich nur noch sehr schwer erholten.

Wir wohnten zu der Zeit auf dem Uni-Gelände, wo mein Vater noch als Tierarzt arbeitete. Leider endete sein Vertrag zu dieser Zeit und der Chef wollte uns somit auch unbedingt so schnell, wie möglich aus dieser Wohnung raus haben. Meine Mutter war also die ganzen letzten Wochen während meiner Therapie dabei, nach einer neuen Wohnung zu suchen. Es war wirklich aufregend, weil wir ziemlich unter Zeitdruck standen. Mein Vater arbeitet dann parallel an seiner Selbstständigkeit, es gab also zusätzlich ganz schön viel Aufregung! Meine Mutter klemmte sich aber wirklich sehr hinter die Sache und hatte schon bald eine neue Wohnung organisiert, die nicht weit von unserer alten entfernt war- Respekt an Dich, Mama!

Es folgte also auch schon bald der Umzug, bei dem ich nicht wirklich helfen konnte, ich war zu dem Zeitpunkt wirklich gerade so mit der letzten Chemo fertig und noch sehr schwach.

Aber wir waren sehr froh, als der Stress mit dem alten Chef vorbei war und wir nun in unsere neue Wohnung einziehen konnten. Sie ist zwar nun im 2. Stock, aber ich bin da trotzdem ganz gut hochgekommen, das Treppensteigen war eine gute Übung für mich. 😉

Ich war nach der allerletzten Therapie dann erstmal einfach nur zuhause, freute mich, dass endlich alles überstanden war und war überzeugt, dass es nun dabei bleiben würde! Ich war stolz auf mich, alles geschafft zu haben und durch oder trotz alle dem, was ich alles an Medikamenten bekommen hatte, lebte.

Als Nächstes beantragten wir dann mit den Sozialarbeitern der Station eine Reha für die ganze Familie, denn wir alle waren durch diese Zeit ganz schön beansprucht und wollten uns in dieser Familien-Reha erholen und ein bisschen zu Kräften kommen.

Es dauerte nicht lange, bis der Antrag bewilligt war und dann ging es auch schon bald los nach Bad Oeynhausen….


Teil 12 – Die Reha in Bad Oexen

Ich freute mich sehr, als es losging zu Reha. Endlich ein bisschen erholen, endlich alles hinter sich lassen, endlich wieder zu Kräften kommen und den Körper regenerieren lassen.

Die Klinik lag in der Stadt Bad Oeynhausen, im Ort Bad Oexen in Nordrhein-Westfahlen. Die Einrichtung ist spezialisiert für onkologische Rehabilitation.

Am ersten Tag lernten wir erstmal alles kennen, schauten uns die Anlage an, die wirklich sehr schön war, mit vielen Fachwerkhäusern. Man hat sich nicht gefühlt wie in einer Klinik.

Wir hatten Gespräche mit Ärzten, die versuchten herauszufinden, was jeder Einzelne von uns am Meisten brauchte, denn schließlich bekam jeder einen individuellen Plan mit verschiedenen Therapien. Es war wie eine Art Stundenplan, der Tag war durchorganisiert mit Therapien zu bestimmten Zeiten.

Wir wurden wirklich intensiv betreut, ich hatte auf Grund meines schiefen Rückens durch die große Becken-OP im Dezember zum Beispiel sehr viel Physiotherapie, unter anderem auch im Wasser. Ich hatte feste Therapeuten, die täglich mit mir arbeiteten, so auch meine Schwester, meine Mutter und mein Vater. Bei ihnen wurde mehr Wert auf die psychologische Betreuung gelegt, aber auch sie hatten verschiedene Angebote, um ihre Körper wieder zu Kräften kommen zu lassen.

Dadurch bekamen wir natürlich auch Kontakt zu den anderen Familien und Kindern, es gab nämlich auch einige Gruppentherapien und Nachmittags hatte man „Freizeit“ und wir hatten viel die Möglichkeit, uns mit anderen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Dadurch, dass alle relativ zeitgleich mit der Reha starteten, wurden wir schnell zu einer Gruppe, die sich wirklich gut verstand und viel zusammen machte. Es war sehr schön, denn es wurde nicht nur etwas für den Körper getan, sondern auch für die Seele. Ich war viel mit Gleichaltrigen zusammen und wir alle wollten einfach nur unbeschwert diese Zeit genießen und haben somit gemeinsam diese vier Wochen verbracht und viel Spaß gehabt. Es gab ein Jugendhaus, in dem wir uns oft trafen. Dort konnten wir alles Mögliche machen, unter anderem auch zusammen kochen oder einfach nur Spiele spielen oder quatschen.

Ich konnte dort endlich mal wieder ein bisschen aufatmen, die ganzen Sorgen hinter mir lassen und bekam das Gefühl, dass es mir nun immer besser geht. Ich arbeitete intensiv mit meinem Physiotherapeuten, was zwar manchmal ganz schön anstrengend war, aber trotzdem auch viel Spaß gemacht hat, vor allem wenn man kleine Erfolge beobachten konnte.

Außerdem tat das schöne Wetter das Übrige. Es war ja nun inzwischen Sommer und ein Jahr her, dass ich meine Diagnose bekam, eigentlich eine ganz schön lange Zeit und trotzdem kam einem zu diesem Zeitpunkt alles so vor, als wäre das alles gerade erst passiert. Manchmal dachte ich an das ganze Jahr zurück. Es machte mir erst rückblickend so richtig Angst, als ich realisierte, was ich alles hab durchmachen müssen. In der Zeit, in der das alles passiert ist, hatte ich gar nicht so wirklich Zeit dazu, mir darüber Gedanken zu machen, wie schrecklich das alles ist, man war nur damit beschäftigt durchzuhalten, man dachte nur daran, wieviel Tage man noch bis zur nächsten Chemo hatte oder musste versuchen irgendwie sein Gewicht zu halten. Aber jetzt, wo offiziell alles vorbei war, wurde mir das erst bewusst. Aber umso glücklicher war ich, als ich dann wusste, dass ich nun hier in der Reha war, alles vorbei war und jetzt hoffentlich alles gut werden würde.


Teil 13 – Zurück ins Leben

Die Zeit in der Reha verging viel zu schnell. Es war komisch, denn auf der einen Seite hatte man das Gefühl, man wäre gerade erst angekommen und andererseits waren wir alle schon wie eine Familie geworden, von der man sich gar nicht mehr trennen wollte. Das war wahrscheinlich auch logisch. Endlich waren alle einmal unter sich, jeder hat den anderen verstanden, ohne große Erklärungen und keiner bekam von irgendwem gestelltes Mitleid. Man musste einfach nichts verstecken, vor allem nicht seine Schwächen und die Dinge, die man durch die Krankheit gar nicht an sich leiden konnte, so wie ich zum Beispiel meine Glatze.

Mir ging es nach den vier Wochen in Bad Oexen viel besser. Ich hatte so viel mit meinem Physiotherapeuten gearbeitet, im Trainingsraum und im Wasser, ich konnte endlich mal wieder mit anderen Gleichaltrigen zusammen sein und dort unbeschwert meinen Tag leben und genießen und das schöne Wetter erleben. Es war richtig traurig, als die vier Wochen zu Ende gingen, sich alle verabschiedeten und nun jeder wieder seiner Wege ging. Aber trotzdem war es irgendwie auch schön, man hatte das Letzte, was mit dieser Krankheit verbunden war, zu Ende gebracht und jetzt ging es einem, im Verhältnis zu den letzten Monaten gesehen, wieder richtig gut.

Nachdem wir Bad Oexen also verlassen hatten, ging es noch weiter in den „richtigen“ Urlaub. Es waren ja eh noch offiziell Sommerferien und deswegen fuhren wir noch nach Italien in die Toskana und schauten uns viele verschiedene Orte an, unter anderem Florenz und Pisa. Es waren so viele tolle Erlebnisse, so unglaubliche Landschaften die ich zu sehen bekommen habe, ich war so dankbar für diesen Urlaub.

Aber auch die Zeit ging leider vorbei und als ich zum Ende der Sommerferien wieder nach Hause kam, war es ganz ungewohnt, sich nun wieder auf die Schule vorzubereiten. Aber ich freute mich tierisch! Dadurch, dass ich in den Kliniklehrern immer meinen Unterricht gemacht habe und mich teilweise per Video-Chat mit meiner Klasse verbunden habe, hatte ich zum Schuljahresende auch ein Zeugnis bekommen und konnte somit mit meinem alten Jahrgang in die nächste Klasse gehen. Ich konnte es kaum erwarten endlich alle wiederzusehen. Ich hatte die meisten das ganze Jahr über nicht gesehen, meistens nur meine beste Freundin, ich durfte ja auch immer nicht so viele Menschen sehen. Aber ich war unglaublich aufgeregt, als ich am ersten Tag der 9. Klasse wieder zur Schule gehen durfte!


Teil 14 – ein ganz normales Leben

Und so kam der Tag, an dem die Schule wieder losging. Ich hatte gemischte Gefühle, denn ich freute mich einerseits natürlich tierisch auf all meine Freunde und darauf, endlich wieder normal wie alle anderen zu leben. Andererseits hatte ich aber natürlich auch Angst. Ich war nun ein Jahr aus diesem „normalen“ Leben raus und zusätzlich natürlich noch geschwächt, dadurch war die Angst groß, den normalen Alltag mit der Schule, dem Lernen, dem frühen Aufstehen nicht so einfach zu schaffen.

Die Vorfreude auf meine Freunde war aber deutlich größer und so war ich unglaublich glücklich, als ich am ersten Schultag auch endlich wieder zur Schule gehen konnte.

Es war wirklich komisch, aber es war toll wieder da zu sein. Und es war schön, von allen so toll empfangen zu werden.

Es war dann natürlich erstmal noch sehr anstrengend für mich, in die Schule zu gehen. Ein Tag mit 7-8 Stunden war nicht leicht, auch das Sitzen fiel mir schwer, da ich schnell Rückenschmerzen bekam, denn durch die große Becken-OP waren die Muskeln ja nun alle am Rücken vernäht, da die Beckenschaufel nun weg war und das war nicht angenehm. Aber trotzdem lebte ich mich schnell wieder ein und genoss es zur Schule zu gehen.

Ich machte also meine neunte Klasse und fing anschließend mit der Zehnten an. Das war die Zeit des Mittleren Schulabschlusses (MSA), in der es mir mittlerweile wieder ziemlich gut ging. Ich schloss mich mit einer guten Freundin zusammen, um gemeinsam den einen Teil des MSA, eine Präsentationsprüfung, vorzubereiten. Ich denke immer wieder so gerne an diese Zeit zurück, weil ich einfach so viel Spaß hatte! Wir haben uns so oft getroffen, um gemeinsam zu arbeiten, haben beieinander übernachtet, haben teilweise sogar im Bus unseren Laptop aufgeklappt und weitergearbeitet, weil wir uns wirklich in die Sache reingehängt haben.

In dieser Zeit habe ich auch angefangen in dem Verein meiner Freundin Tennis zu spielen. Sie brachte mich dazu und ich musste sowieso mal irgendeinen Sport anfangen, deswegen entschloss ich mich dazu. Ich musste natürlich ganz langsam anfangen, vor allem weil ich ja nicht mal laufen kann, ohne zu humpeln. Ich will auch nicht wissen, wie ich dabei aussah, aber es hat mir Spaß gemacht und einigermaßen funktioniert und das war das Wichtigste! 😀

Im Sommer 2015, zum Ende des Schuljahres, als der MSA so gut wie geschafft war, lernte ich dann meinen Freund kennen, mit dem ich bis heute zusammen bin und rückblickend kann ich einfach nur dankbar sein, dass ich damit angefangen habe, Tennis zu spielen, denn darüber habe ich ihn im Endeffekt kennengelernt.

Er ist nämlich leidenschaftlicher Tennisspieler und ein Freund eines Trainers, der zu diesem Zeitpunkt in meinem Verein war.

Und als meine Freundin und ich einen Tag nicht wirklich wussten, was wir machen sollten, verabredeten wir uns mit ihm und da brachte er „Jonah“ mit.

Dort sahen wir uns also das erste Mal, trafen uns anschließend wieder und wieder, bis wir schlussendlich ein Paar wurden. Ich war glücklich zu dieser Zeit, was ich mir, denke ich, auch wirklich verdient hatte.

Endlich war alles gut und ich lebte einfach nur unbeschwert mein Leben, denn auch meine regelmäßigen Kontrollen im Krankenhaus waren unauffällig und gaben keinen Hinweis, der uns Sorgen bereiten sollte. Nur diese Schmerzen, die ich schon wieder im Becken hatte, die waren komisch…


medical accurate illustration of the sacroiliac ligament

So ihr Lieben, ich weiß, ich habe jetzt ziemlich lange nichts mehr von mir hören lassen, aber wie die meisten von Euch bestimmt mitbekommen haben, habe ich vor kurzem wieder die Diagnose meines mittlerweile 3. Rückfalls bekommen und daher bin ich gerade mit allen möglichen Dingen beschäftigt, unter anderem mit der Reise nach Amerika, wo wir uns ärztlichen Rat holen wollen, da ich in Deutschland nicht mehr viele Therapiemöglichkeiten habe.

Nun mache ich aber erstmal einen kleinen Zeitsprung zu dem Punkt, wo ich im letzten Blog-Artikel aufgehört habe…

Ich hatte nämlich mit diesen Schmerzen aufgehört, die schon wieder da waren, komischerweise wieder genau an dieser Stelle, wo sie damals waren. Aber das war seltsam, denn an der Stelle wurde ja alles wegoperiert, ich hatte nicht mal mehr eine Beckenschaufel. Was war das also? Ein Phantom-Schmerz? Schmerzen von meinem Beckenschiefstand, denn ich durch die Operation bekommen hatte? Oder doch wieder Tumor-Schmerz? Die Angst davor war natürlich am größten, vor allem für meine Mutter. Ich glaubte nicht daran, dass es wieder ein Tumor sein sollte. Ich hatte doch so schrecklich starke Chemotherapie bekommen, der gesamte Krebs wurde im Gesunden entfernt, ich hatte niemals irgendwo irgendwelche Metastasen. Auf gar keinen Fall war das wieder ein Tumor.

Zur Sicherheit, und auch weil ich das sowieso immer zur Kontrolle machen musste, ging es wieder ins MRT. Mein gesamtes Becken wurde gescannt und es war nichts zu sehen!! Der ganze Rand, wo damals der Knochen entfernt wurde, war frei. Ich war froh, dass es nichts war.  

Die Schmerzen hörten aber nicht auf, langsam bekam auch ich Angst, denn es war der gleiche Schmerz, wie damals und mittlerweile auch wieder ganz schön stark. Es wurde also auch noch einmal ein CT gemacht.

Und dann kam die freudige Nachricht: Auffälligkeiten im Kreuzbein. JUHU.

Von da an war ziemlich klar, dass es sich höchstwahrscheinlich doch wieder um einen neuen Tumor handelte. Er hatte sich, wie es auf den Bildern aussah, in die S1-Wurzel des Kreuzbeines geschlängelt, sozusagen in das oberste Loch, das im Kreuzbein ist, durch das die Nerven gehen.

Also, the same procedure as last time, stand eine Operation an, wobei geschaut werden sollte, ob es sich wirklich um Tumor handelte und wenn ja, gleich alles entfernt werden sollte.

Gesagt, getan. Schon bald lag ich wieder unterm Messer und wurde in der Neurochirurgie operiert.  

Irgendwann, als die Operation vorbei war, wurde ich langsam im Aufwachraum der Abteilung wach. Als ich noch total im Rausch war und anscheinend so aussah, als würde ich noch schlafen, kamen zwei Ärzte zu mir ans Bett, die ich beide nur komplett verschwommen wahrnehmen konnte und der eine sagte zum anderen: “Rezidivverdacht bestätigt.“

Danach brach ich in Tränen aus, ich war ganz alleine, meine Mutter hatten sie noch nicht zu mir gelassen und ich war einfach nur verwirrt, konnte nichtmal richtig sehen und die Worte des Arztes schossen immer wieder durch meinen Kopf. Ich wurde panisch, zweifelte an mir selbst und wusste nicht, ob ich das in meiner Benommenheit nur geträumt hatte oder ob es wirklich so war. Aber da war dieser Arzt und er hatte diese Worte gesagt und ich war verzweifelt.  

Kurz danach kam endlich meine Mutter zu mir in den Aufwachraum und sie beschreibt heute noch, wie schrecklich dieser Moment war, als sie mich komplett aufgelöst dort liegen sah und die Tränen mir über das Gesicht strömten. Sie fragte mich, was passiert war und ich erklärte ihr, was der Arzt gesagt hatte, dass ich aber nicht wusste, welcher es war und sie fragte mich, ob ich mir ganz sicher sei, dass ich das wirklich gehört habe. 

Sie machte sich dann direkt auf die Suche nach einem Arzt, der uns aufklären und uns sagen sollte, ob das stimmte was ich gehört hatte.

Ich betete und hoffte auf ein Wunder, aber leider hatte sich der Verdacht auf ein Rezidiv wirklich bestätigt…  

Ich wollte das nicht, ich hatte noch so gut in Erinnerung, was ich das letzte Mal alles durchmachen musste. Und ich hatte mich doch gerade so gut erholt, ich hatte meinen MSA gemacht, ich hatte meinen Freund, mit dem ich mehr als nur glücklich war und ich war nun in der Oberstufe und wollte mein Abitur machen. Aber nein, mein netter Krebs wollte mir wohl wieder einen Strich durch die Rechnung machen. Nur leider hatte er wohl immer noch nicht begriffen, dass er sich mit der falschen Person angelegt hat….

 


Der Blog auf unserer Homepage ist eine Meinungsseite. Dort sind Kommentare und Einschätzungen zu Themen mit Bezug zu Krebserkrankungen zu finden, die allerdings die persönliche Sicht und Meinung der Kommentatoren wiedergeben, nicht die des Vereins oder des Vereinsvorstands.

73 Comments

  • Conny Jost 21. März 2018 at 13:38

    Liebe Kathi,

    ich habe gerade deinen Blog entdeckt und freue mich gerade so sehr darüber, dass du ihn schreibst, dass du deine Erfahrungen hier mit anderen, dir fremden Menschen teilst. Es beeindruckt mich sehr zu lesen, was du schreibst und wie du schreibst. Und ich bin sehr neugierig auf die weiteren Teile deiner Geschichte. Nach meiner Erfahrung (und du deutest es ja auch schon an), können Betroffene anderen Betroffenen auf einzigartige Weise helfen: sie haben das, was neu Erkrankten noch bevorsteht, schon selbst erlebt, und zwar am eigenen Leib und mit der eigenen Seele. Von ihnen und ihrem Weg zu erfahren ist oftmals viel viel hilfreicher als der bestgemeinte Rat vom medizinischen Personal. Ich bin viele Jahre älter als du (47 um genau zu sein) und habe selbst „nur“ Brustkrebs gehabt. Aber ich kenne die Angst, ich kenne die Chemotherapie und das, was sie mit uns macht und ich kenne das Vorwärtsgehen in ganz kleinen Schritten. Ähnlich wie du nutze ich meine Erfahrungen, um anderen Erkrankten und ihren Lieben beizustehen in einer der schwersten Zeiten, die so ein Menschenleben für uns bereit hält. Deshalb wollte ich dir schreiben und dich ermuntern, weiter auf diesem Weg voran zu gehen und diese wertvolle Hilfe zu geben.

    Du schreibst schon so richtig, wie wichtig die vielen kleinen Momente sind, wenn wir sie wirklich wahrnehmen und nutzen. Leider versteht man davon erst dann genug, wenn es einen selbst irgendwie getroffen hat. Aber, lass uns diese Chance nutzen und unser Leben ganz reich machen, reich an guten Momenten und wichtigen Begegnungen, und somit ganz viel Fülle anhäufen. Denn ich glaube, die Fülle ist es, um die es uns gehen sollte im Leben, nicht um unbegrenzte Zeit, unbgerenzte Mittel und unbegrenzten Spaß.

    Kathi, ich werde dich hier noch ein bisschen begleiten, wenn ich darf. Ich wünsche dir, dass dein letztes Rezidiv dein letztes Rezidiv bleibt und du jetzt in dein ganz eigenes Leben starten kannst, mit Lust und Neugier und mit allem, was du vom Leben schon erfahren hast.

    Alles Liebe,
    Conny

    Antworten

    • Anonymous 13. April 2018 at 16:03

      Liebe Conny,
      Ich wollte Dir eigentlich schon lange antworten, denn ich habe mich sehr über Deinen lieben Kommentar gefreut, aber ich habe es einfach noch nicht geschafft, das ist aber auf gar keinen Fall böse gemeint!
      Ganz im Gegenteil, Deinem Text ist eigentlich nicht mehr viel hinzuzufügen, man merkt, dass auch Du schon vieles von dem erlebt hast, was auch ich durchmachen musste und Du hast meiner Meinung nach genau die richtige Einstellung zum Leben!
      Und ich hoffe sehr, dass es Dir mittlerweile wieder richtig gut geht und Du nie mehr mit solch einer Krankheit konfrontiert wirst.
      Aber es ist toll, wenn auch Du anderen Menschen Mut machst, ich denke das ist das einzig sinnvolle, was man mit diesen Krankheiten anstellen kann! Und es ist super, wenn man überhaupt die Kraft dazu hat. Das hat nicht jeder und deswegen ist es umso schöner, wenn es doch Menschen gibt, die es tun oder zumindest versuchen. Ich werde es immer weiter tun, einfach damit diese Krankheit einen Sinn hat und ich freue mich über jeden, dem ich damit auch nur ein ganz kleines Bisschen helfen kann.
      Ich grüße und drücke Dich unbekannterweise ganz lieb und wünsche Dir weiterhin viel Spaß beim Lesen!

      Alles Liebe,

      Kathi 🙂

      Antworten

  • marion bauer 19. Juli 2018 at 16:35

    Liebe Kathi, mir tust du sehr leid. Ich hatte einen Tumor im Darm und man wollte mir etliche Chemo geben. Dies habe ich aber abgelehnt, weil ich dieser Pharmazeutischen Industrie nicht vertrauen kann. Ein aufklärender Arzt warnt davor, Chemo tötet sogar. Es gibt noch einen Professor in den USA, Linus Pauling, der mit hohen Konzentrationen von Vitamin C-1800mg täglich, 33 Jahre länger gelebt hat. Diese kommen aus Holland und bei mir wurde kein Tumormarker festgestellt! Seither nehme ich dazu mehr Ballaststoffe zu mir, sowie mehr Bio-Produkte aus kontrollierten Anbau. Mind. 30 Gramm täglich, dazu mehr Tees, grüner Tee hat gute Stoffe in sich! Pizzen und allzu süsse Produkte, wie Gummibärchen vermeide ich. Keine Chips, wenig Alkohol.
    So, dies sind meine Empfehlungen, vielleicht schaust du noch in meine Webseite

    Bis dahin, alles Gute wünscht dir,
    Marion Bauer

    Antworten

    • Kathi 25. Juli 2018 at 10:51

      Hallo Marion, vielen Dank für Deine Nachricht und Deine Anregungen!
      Ich bin auch immer auf der Suche nach zusätzlichen Dingen, die mich bei meiner Therapie unterstützen und habe natürlich mittlerweile auch sehr viel gelesen, was die Ernährung usw. betrifft. Zucker versuche ich auch so gut es geht zu vermeiden und mich so gesund wie möglich zu ernähren!
      Vielen Dank auf jeden Fall! Ich hoffe, Dir geht es mittlerweile gut!
      Alles Liebe,
      Kathi

      Antworten

  • Thorsten Quase 19. Juli 2018 at 22:11

    Hallo Kathi,
    ich bin zufällig auf diesen Blog getroffen, da mein Bruder einen Prostatakrebs diagnostziert bekommen (allerdings mit 63) hat und mit Metastasen im Beckenknochenbereich. Ich oder wir als Angehörige nicht wirklich wissen ,wie man auf den Patienten am Besten zu gehen kann.
    Ich habe jetzt Deine Zeilen lesen dürfen und finde es gut ,welchen Weg Du in Deinem Alter schon gegangen bist. Mit Sicherheit nicht ganz freiwillig ,dennoch konsequent und geradeaus.
    Es spielt im Grunde auch keine Rolle in welchem Alter die Diagnose ansteht, wichtig ist eigentlich der posiive Umgang die Situation zu durchlebe, Du hattest ja gar keine andere Möglichkeit.In unserem Leben ist der momentane Augenblick sowieso immer der Wichtigste und diesen Augenblick darf man trotz der Diagnose positiv gestalten mit einem Lächeln im Gesicht. Ich wünsche Dir alles Gute und hoffe das Du viele Menschen mit Deiner Kraft erreichen kannst.
    Lg Thorsten

    Antworten

    • Kathi 25. Juli 2018 at 10:57

      Lieber Thorsten,
      das tut mir sehr leid für Deinen Bruder und natürlich auch für Dich und Deine Familie. Solch eine Krankheit beansprucht ja leider meistens alle ziemlich stark. Aber ich wünsche Euch alle Kraft und Stärke, die es gibt, um das durchzustehen!
      Wenn ihr Rat braucht, vielleicht ein paar Tips oder auch nur helfende Worte, wie man den Alltag meistern kann, dann bin ich gerne da und versuche Euch zu helfen! Aber Deine letzten Zeilen lassen mich schon ein bisschen vermuten, dass ihr das genau richtig angeht und ich wünsche Euch nur das Beste!
      Viele Grüße und alles Liebe,
      Kathi

      Antworten

  • Sven 22. Juli 2018 at 21:45

    Hallo liebe Kathi ,

    Ich habe in der Bild-Zeitung einen Artikel über dich und deine schlimmen, unfassbaren Lebenserfahrungen gelesen und habe daraufhin nach deinem Blog gesucht, weil ich wissen wollte, wie es dir mittlerweile geht.
    Mich hat dein Blog sehr berührt. Ich musste mir die ein oder andere Träne verkneifen (also, mir ist da wohl eine Fliege ins Auge geflogen oder ähnliches ) .

    Ich finde es krass, was du da für Kräfte entwickelt hast, in dieser schweren Zeit und dass du dem Krebs da so in den A…. getreten hast. Du bist ein echtes Vorbild für Menschen in ähnlichen oder gleichen Situationen und das in dem Alter, in dem du dich befandest.
    Aber du bist auch ein Vorbild für jeden Menschen, mit deiner Ansicht, auch in solch tragischen und aussichtslosen Momenten das Gute zu sehen. Z.B. als du Weihnachten mit deiner Familie im Krankenhaus verbrachtest und glücklich darüber warst, deine Geliebten um dich zu haben.

    Ich bin schon sehr vielen Menschen begegnet, die solche Momente nicht schätzen und nicht erkennen und die im Leben etwas verpassen. Darum haben diese schlimmen Lebenserfahrungen auch immer etwas positives. Denn man weiß die wichtigen Dinge mehr zu schätzen. So empfand ich es zumindest nach meiner etwas blöderen Zeit (Unfall) in meinem Leben.

    Ich bete, dass du mittlerweile ein tolles und gesundes Leben führen darfst und dass du nun wieder die „großen“ tollen Momente im Leben genießen darfst.

    Liebe Grüße

    Antworten

    • Kathi 25. Juli 2018 at 11:59

      Lieber Sven,
      vielen Dank für Deine Nachricht und die lieben Worte! 🙂
      Es ist schön, dass ich anscheinend genau das mit dem Blog erreiche, was ich vorhatte. Du spiegelst meine Gedanken nämlich sehr gut wieder und ich finde es ist nunmal das Wichtigste immer den Mut zu behalten und vor allem auch das Ziel, das man hat. Dass man sich immer sagt, warum man gesund werden will und das mit aller Kraft versucht und dabei den Humor nie verliert und sich trotzdem immer die Schönen Dinge vor Augen halten kann.
      Somit geht es einem auch zwischenzeitlich einfach besser, wenn man die Gabe hat, sich trotzdem immer das Gute vor Augen zu halten, ansonsten kann man ganz schnell in seiner Trauer und seinen Ängsten versinken.
      Ich bin zwar leider immer noch nicht ganz fertig mit meiner Therapie, da ich inzwischen 2 Rezidive meiner Krankheit hatte und eigentlich seit 7 Jahren nun in Behandlung bin, jetzt läuft aber die letzte Therapie und ich hoffe, danach endlich gesund leben zu dürfen und wie Du sagst die „großen“ tollen Momente in meinem Leben erfahren darf.
      Ich wünsche Dir auch alles Gute und hoffe, dass Du Deinen Unfall wieder einigermaßen verkraftet hast und selbst wieder ein schönes und halbwegs sorgenfreies Leben führen kannst!
      Alles Liebe und Gute,
      Kathi

      Antworten

  • Tobias Panda 4. August 2018 at 8:48

    Hey Kathi,
    Ich bin Tobi, aber alle nennen mich Panda. Ich stehe unheimlich doll auf die wuscheligen, flauschigen und schönen Tiere. Ich habe grade Nachtdienst, bzw. ist dieser gleich zu Ende. Um mir die langeweile zu vertreiben bin ich ein wenig durch das Netz gesurft und so auf deinen Blog gestoßen. Deine Geschichte hat mich gefesselt und mir Tränen in die Augen steigen lassen. Und trotz dieser traurigen Geschichte, spürte ich wie viel Kraft in dir steckt. Du bist echt PandaBären stark !!! Ich möchte dir auf diesem Wege etwas mit auf den Weg geben, verliere bitte niemals deinen Optimismus !!! Du bist echt ein super starker Mensch. Ich wünsche dir für die Zukunft von Herzen alles erdenklich gute !!! Ich wünsche dir an sonnigen Tagen eine Sonnenbrille, wenn es mal regnet einen Regenschirm und wenn der Weg mal steinig und schwiereig wird, einen leichten Rückenwind der dir helfen soll das diese Wegpassage schnell überwunden ist. Ich wünsche dir das du nie alleine bist, es sei denn du möchtest das. Ich wünsche dir das immer jemand da ist der dir sein Ohr leiht und wenn es von Nöten ist dir ein Taschentuch reicht. Ich hoffe und wünsche dir aber auch das du dem Krebs ein für alle mal den gar ausgemacht hast und in deinem jungen Leben nicht wieder so ein Leid durch machen musst.

    Ps. wusstest du das Pandabären eine art Daumen haben mit dem sie dinge greifen können ?

    … mit dieser Nachricht schicke ich dir ganz viel Kraft, ein lächeln und gute Laune !!
    liebste Grüße Tobias Panda

    Antworten

    • Kathi 10. August 2018 at 13:41

      Lieber Tobi,

      ich danke Dir ganz herzlich für Deine lieben Worte! Es ist immer sehr schön, solche Rückmeldungen zu bekommen, das bestätigt mir das, was ich tue! 🙂
      Den Optimismus verliere ich ganz sicher nicht und schon gar nicht meinen Krampfgeist, denn dem Krebs überlasse ich nicht so einfach den Sieg! 😉 Ich hoffe auch sehr, dass es nun ein für alle mal vorbei ist, aber da muss ich mich leider überraschen lassen und Tag für Tag hoffen.
      Und ich hoffe vor allem, den Menschen, wie auch Dir, mit meinen Zeilen Mut zu machen, auch wenn man vielleicht nicht direkt mit so einer Krankheit konfrontiert ist.
      Ich schicke Dir ganz, ganz viele liebe Grüße zurück und wünsche Dir viel Kraft für Deinen nächsten Nachtdienst! 🙂
      Kathi

      Antworten

  • Andrea Richter 15. August 2018 at 23:18

    Liebe Katja.
    Ich habe heute auf der Suche nach yRat und Hilfe deinen Blog entdeckt und gelesen.
    Was für ein starkes Mãdel du doch bist.
    Es gibt mir ein bisschen Hoffnung.
    Meine geliebte kleine Enkeltochter bekam gestern diese Diagnose und es hat uns den Boden unter den Füßen weggerissen.
    Sie hat den Tumor am Unterschenkel. Die Kleine Maus ist erst 4 Jahre und versteht den ganzen Wirbel um sie noch nicht richtig.
    Wir führen uns so machtlos und klein.

    Antworten

    • Kathi 24. August 2018 at 19:53

      Liebe Andrea,

      es tut mir unglaublich leid, dass ihr auch von diesem Schicksal betroffen seid, das wünscht man keinem. Aber was ich Euch als Familie und vor allem der Kleinen wünschen kann, ist ganz viel Kraft und Mut und ganz viele liebe Leute, die Euch bei Eurem Weg unterstützen!! Am Anfang ist diese Machtlosigkeit schrecklich, ich weiß. Das kommt auch zwischendurch natürlich immer mal durch, aber ihr müsst versuchen trotzdem immer positiv zu denken, das bringt so viel!!! Und mit einer positiven Einstellung habt Ihr schon viel mehr Macht, als man vielleicht am Anfang glaubt! Verliert nicht das Lachen und die Freude am Leben, das ist nämlich genau das, was der Krebs will, dass man aufgibt.
      Ich schicke Euch so viel Kraft, wie es nur gibt, damit ihr diesen Kampf so gut es geht durchsteht!
      Alles, alles Liebe für Euch und die kleine Maus!
      Eure Kathi

      Antworten

  • Doreen 11. September 2018 at 19:32

    Hallo Kathi.
    Ich habe heute Dein Interview mit ZIBB gesehen.
    Bin auch erstmal Deinen Blog überflogen.
    Ich wünsche Dir noch viel Kraft und hoffe, dass Du Deinen Weg gehen kannst.
    Dein Blogtagebuch werde ich noch lesen.
    Liebe Grüße

    Antworten

  • Antje Stechert 12. September 2018 at 11:13

    Hallo Kathi… Ich hab Angst, deine Geschichte komplett zu lesen. Denn mein Sohn war auch 11, als er die Diagnose Osteosarkom im rechten Oberschenkel bekam. 2 Jahre liegen jetzt hinter uns… Aber es geht ihm zur Zeit gut und auch die schule macht wieder Spaß.
    Ich wünsche dir für die Zukunft von ganzem Herzen alles erdenklich Gute.

    Antworten

  • Sylke Drescher 17. September 2018 at 21:07

    Liebe Kathi, mein Sohn Richard und ich haben dich und deine Mama oft in der Tagesklinik gesehen.
    Ich hoffe es geht dir mittlerweile wieder gut und bist hoffentlich zu 100% in Remission.
    Richard hatte Leukämie, ein halbes Jahr hat er gekämpft wie ein Löwe, leider hat er den Kampf letztes Weihnachten gegen diesen scheiss Krebs verloren. Es ist für uns alle immer noch nicht fassbar und zu begreifen. Ich habe in deinem Block uns in vielen Situationen wiedererkannt, auch ich war die ganze Zeit über bei ihm……. ich schreibe auch viel und ich finde es toll, dass du anderen an deinem schlimmen Schicksal teilhaben lässt und ihnen damit vielleicht Mut und Kraft gibst.
    Ich wünsche dir nur das Beste und grüße dich und deine Familie ganz lieb ❤️

    Antworten

  • Krosta 29. September 2018 at 21:07

    Hallo kathi ,auch ich kenne dich und deine Mama schon ein paar Jahre aus der Klinik .Ich bin die Oma von Timo der auch schon 8 Jahre gegen diesen scheiss Krebs kämpft .Ich finde es toll das du deine Erfahrungen in einem Blog schreibst und vielleicht damit anderen Mut machst .Kämpfe weiter denn du bist stark und zeige den Krebs die Stirn .Gib niemals auf und bleibe weiter so tapfer LG auch an deine Familie

    Antworten

  • Merve 9. Oktober 2018 at 9:46

    Hii Kathi 🙂
    ich bin durch Zufall auf dein Blog gestoßen, da ich gerade bisschen Freizeit hatte neben der Arbeit und mich für solche Geschichten sehr interessiere! Ich gehöre dann wohl zu den Menschen die sich dafür interessieren, nicht davon betroffen sind und entfernt damit zu tun haben. Aber heyy man weiß nie wann was auf einem zukommt, deswegen finde ich es auch sehr sehr wichtig jeden Moment im Leben zu genießen und für alles dankbar zu sein! Ich finde es super wie du das alles gemeistert hast und bin so stolz auf dich! 🙂 Mich hat deine Geschichte sehr berührt und ich wünsche dir nur das beste, viel Gesundheit und Freude am Leben 🙂

    Liebe Grüße
    Merve

    Antworten

  • Bockheim 11. Oktober 2018 at 19:44

    Liebe Kathi, Du bist eine Kämpferin und ein großes Vorbild. Meine Mutter hat immer gesagt: Niemals aufgeben und immer „Zähne zeigen“!
    Und genau das machst Du. Wir wünschen Dir ganz viel Kraft. Kämpfe weiter! Gott segne Dich und nur die besten Wünsche von uns!

    Antworten

  • Marie Pohner 11. Oktober 2018 at 22:25

    Hallo Kathi.
    Ich bin Marie, mittlerweile 16 Jahre alt und musste auch schon 2 Mal gegen den Krebs kämpfen. Das ganze fing kurz vor meinem 4. Geburtstag an (2006) und zog sich bis 2009. Danach hatte ich noch ehrliche Operationen bezüglich bleibenden Schäden. Ich würde dir gerne mehr über mich und meine Krankheit erzählen und auch mehr über deine Geschichte erfahren. Vielleicht kannst du mir per E-Mail schreiben?
    Es liegt mir wirklich am Herzen, dass auch du wieder gesund wirst. Du schaffst das, gib niemals auf!

    Antworten

  • rené 12. Oktober 2018 at 3:10

    Liebe Kathi, meine Gedanken sind ganz bei Dir, und ich sehe dein Lebenswille der Dich wieder Gesund mach! Das Gefühl geliebt zu werden wie man ist, ist Lebenswichtige Medizin!
    Der Krebs wird von Dir genommen, dein neues Leben beginnen,das Glück auf deiner Seite, Lebe Glücklich endlich,weiter.

    Alles wird gut, dein an Dich denkender René

    Antworten

  • Axel Jürs, Verwaltungsleiter Deiner (!) "Wilma" / WRO 12. Oktober 2018 at 19:08

    Liebe Kathi!

    Wilma (Rudolph) wäre soooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo stolz auf Dich gewesen!

    …und „die Wilma“(-Rudolph-Oberschule) – besser: DEINE Wilma ist es auch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Du bist als Persönlichkeit und im Umgang mit der Krankheit Inspiration und Beispiel für alle – seien sie so „alt“ wie Du, jünger oder älter! Was wir für Dich tun können, ist wenig im Vergleich zu dem, was Dir selbst abverlangt wird und was Du selbst schon geschafft und geleistet hast; und deshalb werden wir uns als Schulgemeinschaft anstrengen, dass das Wenige, das wir von außen beitragen können, zu einem großen Viel beiträgt, dass Dir hilft!

    Von Wolke 17 ruft Dir Wilma Rudolph zu: „My doctors told me I would never walk again. My mother told me I would. I believed my mother..“

    Soll heißen: Glaub‘ an die, die an Dich glauben!

    Antworten

  • Peggy 13. Oktober 2018 at 8:40

    Hallo liebe Kathi,

    ich habe durch den Bild-Artikel von deinem Kampf gelesen.

    Das tut mir natürlich leid und ich habe großen Respekt das du deinen Weg so öffentlich teilst.

    Es wurde geschrieben momentan bist du quasi austherapiert und ernährst dich gesund.

    Am Punkt der Ernährung mag ich dich nochmal speziell auf die Forschungsansätze von Prof. Ulrike Kämmerer von der Uni Würzburg aufmerksam machen.
    Dabei geht es um die ketogene Ernährung.
    Es geht nicht um Heilversprechen oder „Krebs aushungern“ oder so einen Müll.
    Aber es ist vielleicht eine Chance?!

    Super ist auch ihr Buch „Krebszellen lieben Zucker – Patienten brauchen Fett“ vom systemed Verlag.

    Gerne kannst du dich auch bei Fragen an mich wenden.

    Alles Gute für dich

    Liebe Grüße Peggy

    Antworten

  • Michael 26. Oktober 2018 at 20:30

    Hallo Kathi, Schwester und Mama-Ich kann nur sagen, Reichweite und auch Zufälle spielen hier eine große Rolle.Zum Glück bin ich auf diesen(deinen)Blog aufmerksam geworden und wünsche natürlich vollständige Genesung und alles Gute in Houston. Vielen Dank an alle Unterstützer, das ist schon bemerkenswert.

    Antworten

  • Kathi 29. Oktober 2018 at 5:04

    Liebe Doreen,
    vielen Dank für Deine Nachricht!! Das ist sehr lieb!
    Ich hoffe, Du kannst für Dich etwas Gutes aus dem ziehen, was ich schreibe!
    Ich schicke Dir viele Grüße,

    Deine Kathi

    Antworten

  • Kathi 29. Oktober 2018 at 5:08

    Liebe Antje,
    Du musst keine Angst haben meine Geschichte zu lesen. 🙂 Jede Geschichte verläuft ganz anders und ich bin alles andere als ein Maßstab. Ganz im Gegenteil, ich hoffe, es gibt Dir vielleicht ein bisschen Kraft, aber ich wünsch Dir bzw. Euch, dass der Krebs bei Euch niemals wiederkommt!!!

    Alles, alles Liebe,

    Kathi

    Antworten

  • Kathi 29. Oktober 2018 at 5:12

    Hallo Sylke,
    ich entschuldige mich für meine späte Antwort, aber ich bedanke mich ganz herzlich bei Dir für Deine offenen Worte! Es tut mir schrecklich leid, dass der Kampf bei Euch so ausgegangen ist, aber ich hoffe und wünsche es Dir, dass Du trotzdem niemals den Mut verlierst!!! Bleib stark!!
    Und ich freue mich, wenn Du meinen Blog vielleicht nutzt, um ein bisschen Kraft zu tanken! Dazu ist er da!

    Ich wünsche Dir alles nur erdenklich Gute!

    Kathi

    Antworten

  • Kathi 29. Oktober 2018 at 5:17

    Hallo Krosta,

    Danke für Deinen Kommentar, klar kennen wir uns, ich erinnere mich noch gut!! Ihr scheint also auch immer noch zu kämpfen? Ich wünsche Euch für diesen Kampf alle Kraft der Welt!! Die Welt scheint einem oft einfach nur ungerecht zu sein, aber darüber darf man nicht nachdenken! Genießt die Zeit, die ihr habt und in der es Euch „gut“ geht! Das bewirkt so viel!!
    Haltet durch!

    Eure Kathi

    Antworten

  • Kathi 29. Oktober 2018 at 5:23

    Lieber Oliver,
    der Artikel, den Du mir geschickt hast, ist wirklich sehr interessant. Natürlich beschäftige ich mich auch sehr viel mit meiner Ernährung, meide Zucker und Kohlenhydrate, aber ganz so streng habe ich das noch nie verfolgt. Ich werde mich nun auf jeden Fall weiter damit auseinandersetzen.
    Vielen Dank dafür!!

    Deine Kathi

    Antworten

  • Kathi 29. Oktober 2018 at 5:29

    Lieber Axel Jürs,

    vielen, vielen Dank für Die Nachricht, ich habe mich wirklich gefreut! Es ist echt toll, dass ich von der WRO so viel Rückhalt und Unterstützung bekomme!! Das hätte ich wirklich nie erwartet und es ist toll, wie Sie alle hinter mir stehen!

    Alles Liebe,

    Kathi

    Antworten

  • Kathi 29. Oktober 2018 at 5:33

    Liebe Peggy,

    vielen Dank für Deine Nachricht und Deine Ratschläge! Das mit der ketogenen Ernährung ist wirklich interessant, ich habe vorher noch nicht davon gehört, lustiger Weise bist Du jetzt auf einen Schlag die zweite, die hier davon berichtet. Ich werde mich jetzt auf jeden Fall näher damit befassen und bin sehr gespannt, welche Auswirkungen es vielleicht hat!

    Alles Liebe,

    Kathi

    Antworten

  • Kathi 29. Oktober 2018 at 5:35

    Lieber René,

    auch Dir danke ich natürlich ganz herzlich für Deine Worte. Es ist so schön so viel Unterstützung von Euch allen zu erfahren!
    Ich hoffe, Dir geht es gut!
    Viele Grüße,

    Kathi

    Antworten

  • Frank Hylewicz 27. November 2018 at 13:10

    Liebe Kathi,

    ich schreibe dir einfach mal was ich zum Thema Krebs denke und vor allem, welche persönlichen, erschreckenden Erfahrungen ich machen musste, was die Informationspolitik gegenüber der Betroffenen aus Richtung der westlichen Medizin, sprich, den deutschen Ärzten angeht.

    Ich lernte vor einigen Monaten eine 28 Jährige mit Familie, 2 Kindern, 3 und 7 Jahre alt, kennen. Bei ihr war der Krebs wiederholt zurück gekommen, Lymphdrüsenkrebs. Eine neue Gewebeproben-Untersuchung stand an weil man erneut einen Schatten zwischen den Lungenflügeln auf einem Röntgenbild wahr genommen hatte.
    Ich besuchte die Familie ( wie alles im Bezug auf unser Kennenlernen im Zusammenhang steht, wäre zu lang, hier zu erklären ) und stellte schnell fest, das der jüngste kaum zu bändigen war. Ein Energiebündel sondergleichen.

    Auf dem Küchentisch befanden sich Getränke und Speisen wie Apfelschorle, Fanta und ein paar Butterkekse mit einseitiger Schokolade. All das war für die Kids frei zugänglich und wurde auch von Ihnen so genutzt.

    Als ich die Frage an die eigentliche Patientin richtete, welche Infos sie denn zum Thema ZUCKER und Ernährung im Bezug auf Ihre Krebs-Erkrankung von den Ärzten erhalten habe ( erste Diagnose war bereits 2013 ), entgegnete sie, das andere Ernährung nie ein Thema gewesen sei !
    Das hat mich nicht nur sehr beunruhigt, sondern löste in mir auch eine gewisse Wut aus.

    Es ist für mich ein völliges Unding, den vom Krebs „befallenen“ Menschen nichts darüber mitzuteilen, das eine Krebszelle ausschließlich in einer sauren Umgebung ( Körperflüssigkeiten ) existent sein kann. Wir die Umgebung basisch, stirbt die Krebszelle ab!

    Krass, die Betroffenen trinken außer Fanta und Apfelschorle und sonstige Zuckerverseuchte Getränke auch noch weiter das beliebte braune Gesöff !! Ein 200ml Glas dieser braunen Zuckerbrühe, deren Bestandteile wie Phosphorsäure ( damit kann man super sein Klo putzen ) dafür sorgen, das man 200 Liter Wasser trinken müsste, um den Körper wieder zu neutralisieren und basisch werden zu lassen, sorgen beispielsweise permanent dafür, das der Organismus sauer ist und sich die Tumorzelle ziemlich munter ausbreiten kann.

    Zurück zu meinem Besuch …………
    Ich war natürlich nicht unvorbereitet dort hingefahren, hatte etliche Infos zum Thema Zucker und Ernährung ausgedruckt und wir redeten darüber, das ab heute am besten nur noch Wasser ohne Kohlensäure ( auch Kohlensäure macht den Körper sauer ) für alle ins Glas kommen sollte. Und das man doch bitte die Kekse rationiert und die Patientin gar ganz auf jeglichen zucker verzichten solle.

    Dazu gehört natürlich auch der Verzicht auf viele Kohlehydrate und das Überprüfen des PH Wertes, zumindest im Urin und Speichel jeden Tag 2x. Dazu gibt es wunderbar günstige Teststreifen. Ebenso muss auf versteckten Zucker geachtet werden. Im Brot, in Wurst, in Quark usw. Ich riet dazu, besser nur noch Dinkelbrot selber zu backen und auf Weizen ebenso ganz zu verzichten, was den Organismus sowieso nur zusehr belastet. Genauso wie Milch und Milchprodukte.

    Sie nahm alle Ratschläge von mir an uns setzte alles in wenige Tagen um. Das hat mich sehr beeindruckt! Nur wenn man neue Wege konsequent geht, wird man etwas für sich verändern können. Aber dazu gehört natürlich auch, für sich Selbstverantwortung zu übernehmen.

    Ihr Immunsystem streikte im Anschluss so ziemlich, da es sich auf diese krasse Veränderung erst einstellen musste. da sie eine extrem starke Erkältung bekam, wurde der Termin für die Gewebeprobe Entnahme in der Lunge bis auf weiteres verschoben.

    Nach der langen Erkältung mit hohen Fieber ging es Ihr wesentlich besser. Die Ernährung hielt sie bei.
    Bei der erneuten Nachuntersuchung ( Röntgen oder Ultraschall, ich habe darüber leider keine genaue Info ), die etwa 6-7 Wochen nach der ersten folgte, da der Termin der ersten Untersuchung, wo erneut dieser Schatten festgestellt wurde, nun schon zu lange zurück lag, stellte man folgendes fest:
    Es existiert kein Schatten mehr. In Folge dessen wurden Blutuntersuchungen gemacht, die das bestätigten. Keine erhöhten Tumormarker.

    Ich sage nicht, das meine Ratschläge nun das bewirkt haben. Aber wer weiss ?! Das ist der aktuelle Krankheitsstand von Ihr und hey, es geht ihr gut. Niemand wollte mehr oder etwas anderes.

    Fakt ist aber eines: Wir machen uns selber krank. Durch Stress, durch zu wenig Liebe, durch falsche Ernährung, durch falschen Umgang mit den falsche Menschen, durch extreme Umwelteinflüsse. Nur wir selber sind in der Lage, unseren Körper all diesen negativen Einflüssen auszusetzen.
    ( Bitte jetzt nicht schimpfen, wenn es um die Tatsache geht das schon kleine Kinder Krebs bekommen, die keinen Stress haben ). Aber mal darüber nachgedacht, wie viel Stress die Mama dieses Kindes in Ihrem Leben gehabt hat bis zum Termin der Geburt und was sie alles dem Kind „mitgegeben“ hat ?

    Jetzt frage ich dich, liebe Kathi:
    Hat dich jemand in deinem Leben bereits auf diese Fakten hingewiesen. Ich hoffe es sehr und ich hoffe, falls nicht, ich vielleicht etwas in dir und anderen Betroffenen wecken konnte, über das sie bislang keine Kenntnis besaßen. Nämlich das Bewusstsein dafür, das wir einen phantastischen Körper besitzen und sich dieser nicht von selbst krank macht und wir zu 90% in der Lage sind, uns selber zu heilen.

    Ich wünsche dir nur eines von ganzen Herzen an dieser Stelle: Gesundheit
    Liebe Grüße
    Frank Hylewicz aus Geldern

    Antworten

  • Nadine Graf 27. November 2018 at 16:30

    Liebe Kathi,

    ich bin zufällig auf Deinen Blog aufmerksam geworden und finde es sehr bemerkenswert, wie Du mit dieser Diagnose umgehst, den Verlauf Deiner Krankheit schilderst und bei all´ den unschönen Momenten nicht den Mut verlierst … Du ermutigst so viele Menschen & gibst unzählige hilfreiche Tipps, indem Du Deine Geschichte mit anderen teilst. Du bist unglaublich ehrlich & hast einen unbeschreiblich starken Willen. Das finde ich super ! Da mich das Thema “ KREBS “ schon über Jahre nicht los lässt, sowohl meine Großmutter, als auch mein Großvater daran erkrankt waren, habe ich mich mit alternativen Heilmethoden im Bezug auf Krebs auseinandergesetzt. Hierbei wurde ich durch einen Freund auf den Indianertee Flor-Essence aufmerksam. Dieser Freund hatte Darmkrebs im Endstadium und die Ärzte hatten Ihn schon vor 10 Jahren mehr oder minder “ aufgegeben „. Er ist durch den Pfarrer der Nachbargemeinde auf den Tee aufmerksam geworden, trinkt diesen seither tagtäglich und erfreut sich wieder bester Gesundheit. Er hatte sich bewusst gegen die Chemo entschieden, um den nicht bereits endlos geschwächten Körper nicht noch mehr zuzumuten. Vielleicht wäre dieser Flor-Essence Tee auch eine Option, um Dir zu helfen… Anbei kannst Du mehr hierzu finden oder Dich gerne an mich wenden, falls Du Fragen dazu hast. Ich selbst trinke den Tee seit mehr als 8 Jahren kurativ im Herbst o. Frühjahr, um meinen Körper zu entgiften und. zu entschlacken , konnte dadurch eine Polypen OP sowie verkleinern von Nasenlappen umgehen. Viele Freunde u. Bekannte haben hiermit Erfolge erzielt und Ihre Werte verbessern können…
    https://www.fid-gesundheitswissen.de/pflanzenheilkunde/flor-essence/
    Ich wünsche Dir weiterhin die Kraft und den Mut, dieser Krankheit die Stirn zu bieten !!!
    Alles Liebe aus dem Havelland
    Nadine

    Antworten

  • Patricia Z. 27. November 2018 at 20:21

    Liebe Kathi,
    durch Zufall habe ich (51 Jahre alt) über StayFriends Deinen Blog gefunden und es tut mir sehr leid dass Du bisher so viel durchmachen musstest. Meine Geschichte ist komplett anders aber ich kann Dir ganz kurz etwas erzählen. Seit Ende 2011, nach einem Besuch in einer Ferienwohnung die säuerlich und nach Chemie roch, war ich so krank wie nie (zumindest meiner Erinnerung nach). U.a. nahm ich über 8 kg ab, war apathisch, mit trockenem Mund und klebriger Zunge, Atemnot, konnte keine Deo´s sowie Chemiegerüche mehr ertragen und fast 40° Fieber (was ich kaum bekomme), Rettungsstelle konnte nichts finden, Entzündungswerte waren normal. Immer wieder Schmerzen im linken Oberkiefer unter Goldbrücke und der Zahnarzt hat nichts gemacht, angeblich kam es nicht vom Zahn. Nach langer Odyssee, Angst vor dem Sterben, Versuche mit Homöopathie, Akkupunktur, Globolis, tausenden von Euros die ich bei den Heipraktikern und Ärzten gelassen habe, erhielt ich 2016 eine Komplettbehandlung meiner Zähne von denen ich auch einige verlor, im Nov. 2016 wurde mir die Gebärmutter entfernt und im Dez. 2016 hatte ich noch eine Wurzelspitzenresektion. 14 Tage später (Weihnachten und Silvester 2016) lag ich mit Gürtelrose und einer verschleppten Herpes-Zoster-Meningitis im KKH. Nur mal um zu zeigen dass ich viel gemacht und versucht habe um gesund zu werden.
    Dann kam ich durch meine neue Zahnärztin zur Energieheilkunde mit enormen Erfolg. Ein halbes Jahr habe ich gebraucht um mal wieder etwas von der Couch hoch zu kommen und seither dann immer in kleinen Schritten. Ohne große Medikamenteneinnahme habe ich in meinem linken Oberkiefer und Schädel (von dem ich das Gefühl hatte es ist ein Ballon) so viel Schwellung verloren, dass ich heute sagen kann so schmal war er noch nie (gefühlt). ;o) Allerdings bin ich immer noch nicht fertig und es passiert jeden Tag etwas neues in meinem Körper im positiven Sinne. Wenn DU für die andere Heilmedizin offen bist, dann schreibe mir und ich erzähle Dir noch etwas mehr. Ich weiß dass es viele Krebspatienten gibt die dort positiv die Räumlichkeiten verlassen und ich habe auch schon eine Allgemeinmedizinerin kennen gelernt die sich dort behandeln lies. Natürlich muss man auch für solche Heilmedizin offen sein und vielleicht ein bißchen dran glauben. Wenn man aber so wie Du und ich am Ende der Kräfte ist, nimmt man jeden Strohhalm den man kriegen kann. Es wird noch etwas dauern bis ich wieder so gesund bin dass ich meiner geliebten Arbeit als Erzeherin nachgehen kann, aber wie es ja der Spruch zeigt „Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut“. ;o) Es braucht eben seine Zeit, die die Krankheit hatte auch genug um sich aufzubauen.
    Sollte diese „kleine“ Geschichte dich nicht dazu bringen, mir zu schreiben weil Du mehr erfahren möchtest, wünsche ich Dir alles Glück der Welt für ein unendlich langes und wunderschönes Leben.

    Antworten

  • robert jaensch 27. November 2018 at 20:31

    Hi, Kathi, und alle anderen:-)
    danke für die Anregung auf stayfriends.

    Bin Hartz4, hoffe die €25 sind angekommen.
    😉 sonst mach ich das eben nochmal, im neuen Jahr!
    Ich bin selbst krank, aber anders. Volle Kanne depressiv.
    Meine Ma ist gestorben. Sie war super-sozial-engagiert.
    Habt Ihr nicht ein kleines Projekt in Hamburg?
    Gute Besserung, Frohe Weihnachten, Guten Rutsch, Liebe Grüße.
    rob

    Antworten

  • Birgit Neubauer 27. November 2018 at 23:37

    Liebe Kathi,

    ich gebe zu, zu Anfang habe ich alles gelesen, was du geschrieben hast, später habe ich angefangen zu überfliegen, weil ich anders damit nicht umgehen konnte, was ich hier lese. Diese Größe, darüber sachlich zu berichten, ohne jedes Gejammer, ohne Selbstmitleid, mit vielen Gedanken an andere, wie deine Familie; die wenigsten Gedanken gelten dir selbst.. UNFASSBAR UND SEHR ERGREIFEND. Es rüttelt einen unfassbar selber auf, was man selber mit seinem Leben anfängt, zu hinterfragen und wie unfassbar wertvoll es ist.

    Ich hab was gespendet, was letztendlich vollkommen pups egal ist,deshalb schreibe ich hier nicht, sondern um dir Kraft und viel, viel Glück zu wünschen. Durch deinen Blog habe ich gelernt,Dinge nicht als selbstverständlich zu nehmen wie meine Gesundheit und nichts auf die leichte Schulter zu nehmen -ich drücke mich seit Monaten vor dem Jahrescheck beim Doc. Ich werde das nun dringend nachholen…

    Dir wünsche ich alles Liebe und Gute und vor allen Dingen viel Erfolg in Amerika und Erfolge in deiner persönlichen Love Story – es klingt so scheisse, wenn ich das so schreibe, aber ich wünsche dir unfassbar viele schöne Momente in deiner Liebe und sowieso und überhaupt und ganz doll viel Kraft dir und deiner Famiie…
    LG Loewie

    Antworten

  • Achim 29. November 2018 at 15:35

    Hallo Kathy,

    ich kann Dir einen Arzt empfehlen, der mit Erfolg Patienten behandelt, die austherapiert sind und bei dem ich selbst in Behandlung bin, ebenfalls erfolgreich.

    Bei Interesse melde Dich einfach.

    Grüße, Achim

    Antworten

  • Anonymous 29. November 2018 at 21:35

    liebe kathi,
    ich wünsche dir und deiner familie viel kraft und mut. ich habe deine geschichte gelesen und es geht mir sehr nah. wir selbst haben in den letzten jahren drei familienmitglieder durch krebs verloren. wir haben sie bis zum schluss begleitet und standen ihnen zur seite. ich selber habe 2012 zwei herzinfarkte bekommen (da war ich gerade mal 48 j). meine schwester hat mir beim zweiten infarkt das leben gerettet.
    was das spenden angeht, wir selbst spenden oft ans rote kreuz, kinderhilfwerk usw… geht ganz einfach, oft stehen an der kasse beim bäcker oder supermarkt spendenboxen.ich wünsche dir alles gute und werde deine gechichte weiter verfolgen. lg rolf

    Antworten

  • Anja Escherich 1. Dezember 2018 at 5:34

    Liebe Kathi,
    vielleicht hilft dir die Info, das Jiaogualn auch bei Krebskranken hilft, das Immunsystem zu stärken. Es mag den Krebs selbst zwar nicht beeinflussen, schenkt aber mehr Lebensqualität. Man nennt die Pflanze auch das Kraut der Unsterblichkeit. Sie kommt aus Asien.

    Alles Liebe. Anja

    Antworten

  • Antje 2. Dezember 2018 at 11:28

    Liebe Kathi,
    viele Jahre habe ich in der Kinderonkologie gearbeitet. Ich habe eine Vorstellung von dem, was Du und Deine Familie durchleben!

    Jeder, der krank und dessen Leben bedroht ist, lebt bestimmt bewusster, achtsamer und jeden Moment mit Freunden/Familie intensiver.

    Das ist sicherlich wirklich das einzig Gute, was man diesem Kebs nachsagen kann und das bitte ich jeden richtig zu verstehen.

    So wünsche ich Dir weiterhin viel Kraft für Dein mutiges Leben. Tolle und intensive Momente mit den Menschen, die Dir gut tun und die wichtig sind.
    Du hast eine tolle Ausstrahlung und wirst vielen Menschen, die in der Verzweiflung steckengeblieben sind, helfen können.

    Letztlich ist unser aller Leben endlich, niemand weiß, wann der letzte Moment da ist. So könnten wir alle lernen, den Augenblick zu würdigen und Demut vor den kleinen Selbstverständlichkeiten unseres Daseins zu haben.

    Dir das Allerbeste und viele viele tolle Momente!
    Antje

    Antworten

  • Wolkenstern 2. Dezember 2018 at 22:31

    Liebe kathi ich Hoffe es geht dir gut ich bin nach der Suche um Hilfe und sah dein Blog mein Neffe ist 27 und hat auch das ewing sarkom leider Zuviel im Körper und seit 10 Monaten chemo was nicht viel brachte jetz überlegen wir auch nach Amerika ihn zu schicken ob es was bringt wollte ich gern von dir erfahren.

    Antworten

  • oli 3. Dezember 2018 at 9:49

    viel Glück, Katha.
    Du bist ein Idol für mich.

    Antworten

  • Christine 3. Dezember 2018 at 21:17

    Liebe Kathi,
    es passt nicht wirklich, aber ich möchte Dir Danke sagen für diesen Blog.
    Ich habe selbst 2 Kinder und kann mir gar nicht vorstellen, wie es Deinen Eltern wohl geht.
    Du hast Recht, wenn Du sagst, dass man die kleinen Momente des Lebens mehr wertschätzen muss.
    Ich denke, Deine Eltern sind sehr stolz auf Dich. Du bist eine starke Persönlichkeit.
    Hut ab!

    Alle guten Wünsche sind mit Dir.

    Antworten

  • Kathi 4. Dezember 2018 at 16:58

    Ihr Lieben,
    Ich danke Euch mal wieder für Eure vielen lieben Kommentare! Bitte nehmt es mir nicht übel, wenn ich nicht auf jeden einzelnen persönlich antworte, denn ich habe momentan einfach nicht die Zeit und die Kraft dazu. Aber ihr könnt Euch sicher sein, dass ich jeden Eurer Kommentare aufmerksam durchlese und ich freue mich wirklich sehr über so viel Liebe und so viel Hilfsbereitschaft, die ihr mir entgegen bringt.
    Ich beschäftige mich auch schon sehr viel mit alternativer Medizin, mit Selbstheilung, Meditation, zuckerfreier Ernährung usw. Und es ist sehr schön, dass es wohl doch einige Menschen gibt, die auch so daran glauben und es nicht für Blödsinn abstempeln! Daher bin ich weiterhin auch gerne offen für neue Anregungen und freue mich weiterhin ebenso über Eure lieben Worte!!
    Ich hoffe, dass ihr etwas Gutes aus dem, was ich schreibe, ziehen könnt und wünsche allen, die in ähnlicher Situation sind, alle Kraft der Welt!
    Bald werde ich auch endlich einen neuen Abschnitt meines Blogs hochladen!
    Alles Liebe,
    Eure Kathi 🙂

    Antworten

  • Anonymous 5. Dezember 2018 at 0:58

    Hallo Kathi,
    eigentlich müsstest Du inzwischen wissen wie Du gesund wirst. Aber irgendwie funktioniert es warum auch immer bei Dir nicht.
    Aber vielleicht solltest Du einmal hier rein schauen.
    https://help2check.me/
    Krebs ist wenn der Körper vergiftet ist. Da bringt noch mehr Chemo Gift auch nichts. Du hast selbst die Erfahrung gemacht.
    Aufhören sich zu vergiften. Langsam anfangen mit Interfallfasten, Wasserfasten sauberes Wasser aus Umkehrosmosefilter z.B. https://www.osmofresh.de/osmoseanlagen/osmoseanlage-smartline-basic Zwergfellathmung und Bewegung um den Lympfkreislauf zur Entgiftung zu unterstützen. Kohlehydrate meiden denn davon ernähren sich Krebszellen, und Gemüse, Chia Samen (Öle), Sauerkraut (Fermentiert) essen.Bei https://de.wikipedia.org/wiki/Cr%C3%A8me_fra%C3%AEche Crème fraîche kann man sich wegen der Denaturierung der Proteine vielleicht geteilter Meinung sein. Ist aber viel Fett und fermentiert. Und das Fett ist zur Versorgung der gesunden Zellen wichtig. Krebszellen können das nicht verwerten. Und Zucker wurde von den Bakterien gefressen.
    Falls etwas brauchbares Neues für Dich dabei war, OK dann waren die wenigen Zeilen passend.
    Andernfalls vergiss sie einfach.
    Viel Erfolg

    Antworten

  • Fromm, Wolfgang 5. Dezember 2018 at 9:04

    Hallo, liebe, tapfere Kathi, habe leider die vielen freundlichen Kommentare nicht gelesen, vielleicht hat Dir schon jemand ähnliches vorgeschlagen, aber ich schreib’s Dir einfach. Du schreibst über alternative Medizin, die Dich auch interessiert. Da wäre zum einen das D/L Methadon, welches nicht nur als ideales Schmerzmittel, sondern in Verbindung mit Chemo, aber auch eigenständig, sehr gute Erfolge zeigt. Ich habe eine lange Liste von Methadonärzten, die dieses Präparat verschreiben, wenn Du Interesse hast, dann sende ich Dir diese Liste zu, neben umfangreichen Infomaterialien.
    Schreib mir einfach eine Mail. Desweiteren kann man mit Kaisernatron das Blut in den basischen Bereich bringen, das gefällt dem Krebs ganz und gar nicht, desweiteren Ingwerkapseln, diese bitte in erhöhter Dosis nehmen, Ingwer tötet Krebszellen besser als eine Chemo. Zum Schluss der Graviolatee aus getrockneten Blättern als Pulver, er ist sehr intensiv im Kampf gegen Krebs, es gibt zu allem Infomaterial im Internet.
    Dann wünsch ich Dir richtig viel Glück und Gesundheit, eine schöne Weihnachtszeit, der Wolfgang aus Thale im Harz 😉

    Antworten

  • Dipl. Ing. Thomas Lüttig 6. Dezember 2018 at 17:24

    Liebe Kathi,

    Worte können hilfreich sein, heilen aber selten bis gar nicht. Ist nicht böse gemeint. Ich kann Dir nur Tips und meine Erfahrungen mitteilen etc., und hoffe sehr, daß Du und andere etwas damit anfangen können, wenn sie es denn wirklich wollen, wie auch immer.

    Leider scheint es der Schulmedizin, die an gesetzliche Vorgaben gebunden ist, indirekt verboten zu sein, Krebs zu heilen. Denn Chemo und Bestrahlung haben scheinbar nicht wirklich einen Krebs geheilt etc.! Irgendwann kam er wieder oder an einer anderen Stelle zum Vorschein. Ich will es aber kurz machen.

    Krebs ist seit mehr als 60 Jahre Nebenwirkungsfrei heilbar. In sehr vielen Fällen. Der Entdecker des hochwirksamen Wirkstoffes, (welcher sich in den bitteren Aprikosen-Kernen („AMYGDALIN“) befindet), heißt Dr. med. Krebs, der den Nachweis der Heilung von Krebs, in den 50-ziger Jahren in den USA erbrachte ! Ohne Chemo und Bestrahlung ! Eine OP war/ist dann notwendig, wenn der Tumor eine bestimmte Größe erreicht hat, so daß er die Lebensqualität des Betroffenen beeinträchtigt.

    Hinweis: Der in den bitteren Aprikosen-Kernen enthaltene Blausäure-Anteil ist in einer chemischen Verbindung gebunden, die meinem Körper nicht schadet ! Summen-Formel: Amygdalin = C20H27NO11 ! Diese Kerne können auch vorbeugend über den Tag verteilt gut gekaut und gut eingespeichelt werden. Dieser Wirkstoff tötet nur Krebszellen weil nur bei den Krebszellen ein spezifisches Enzym (ß-Glukosidasen) vorkommt . Gesunde Zellen nehmen keinen Schaden !
    Anders als bei der reinen Blausäure = HCN ! Diese ist hochgiftig und tödlich, wenn sie mit der Magensäure (HCl) in Verbindung kommt !

    https://www.zeitenschrift.com/thema/gesundheit-wissenschaft/gesundheit/krebs …. hier findet Ihr viele Antworten, bei denen es um Heilung geht, nicht bloß um Linderung ! Aber lesen müßt Ihr schon selber etc.!

    Als das den Pharma-Konzernen in den USA zu Ohren kam, war es aus mit dieser heilsamen Krebs-Therapie.
    Es wurde ein Gesetz vom Kongress erlassen, daß es bei Geld und Gefängnisstrafe verboten ist, Krebs mit diesem Wirkstoff aus den bitteren Aprikosen-Kernen (Amygdalin) zu behandeln und zu heilen ! So auch in Deutschland geschehen ! Googled mal: „ist Krebs heilbar“.

    Es gibt hunderte Studien, über die Wirksamkeit der bitteren Aprikosen-Kerne gegen Krebs, Weltweit ! Nur werden sie unter Verschluß gehalten, von wem, muß ich ja wohl nicht sagen etc. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Dieses Wissen über Krebs-Heilung kommt immer weiter ans Licht und ist somit nicht mehr aufzuhalten etc.!
    Die Geschichte dazu könnte Ihr hier nachlesen.
    http://www.zeitenschrift.com Auf einer Schweizer Website.

    Chemo-Therapien (komplette) kosten in der Regel ca. € 30.000,- bis € 60.000 etc. Jetzt seht Ihr, wo vermutlich der Hase im Pfeffer zu liegen schceint. Ein Schelm, wer böses dabei denkt !

    Ein Kilogramm „Bittere Aprikosen-Kerne“ kosten € 17,00 bis € 25,00 im Internet ! Sie können auch vorbeugend (5-10 Kerne/Tag oder Woche) schön zerkaut werden. Lest bitte auf dieser o.g. Websites weiter. Vielen Dank.

    Mit gesunden Menschen kann man keinen Profit machen.

    Ich (ein Laie) könnte Seitenweise über meine Erfahrungen schreiben… da aber die Zeit zu kostbar ist, schaut einfach mal hierhin:

    http://www.zeitenschrift.com ;
    http://www.jim-humble-mms.de ;
    http://www.jimhumblemms.de ;
    http://www.dr-puttich.de/kontakt.htm (Das ist der Krebs-Spezialist, der austherapierte Krebs-Patienten helfen könnte je nach dem etc.)
    https://www.gesundheitsrebell.de/krebs-heilbar-medikament [Dichloroacetat (DCA).]

    Und von einer Frau Dr. med. Antje Oswald gibt es auch zwei Bücher über MMS und CDL über den Kopp-Verlag.

    Euch allen, die Amygdalin (Vitamin B17), MMS, CDL, DMSO, MSM, Borax und weitere Mineralien und deren Wirksamkeit (bei richtiger und vorsichtiger Anwendung Nebenwirkungsfrei etc.!) noch nicht kennen, kann es durchaus die Sprache verschlagen etc. Auch hier gibt es Literatur zu den Mineralien beim Kopp-Verlag oder Ebay oder Amazon etc.

    Eine Bitte: Nehmt endlich Eure eigene Gesundheit in Eure eigenen Hände ! Nicht der Arzt ist für Eure Gesundheit verantwortlich ! Nur Ihr seit es allein ! Ein guter Arzt kann Euch aber dabei helfen, wieder gesund zu werden. Aber hinterfragt, was seine Medikamente oder seine empfohlene Therapie kann oder nicht kann ! Fragen kostet kein Geld ! Denn nur der Betroffene muß die vom Arzt empfohlene Therapie ertragen….nicht der Arzt etc.!
    Und das im positiven wie im negativen Sinne (…siehe die Folgen der Chemo….. Chemo richtet mehr Schaden an, als es nützt)

    Lest aber vor allem die „Beipakzettel(!) von den Medikamenten, auch wenn‘s schwer fällt, denn diese können auch erst richtig krank machen…. die Nebenwirkungen belegen es… in der Folge bekommt man dann weitere Medikamente gegen die Nebenwirkungen…. Ein Teufelskreis ohne Ende etc.!

    Nur ich selber bestimme, ob ich (willenlos?) jedes Medikament schlucke, was mir der Arzt verschreibt, ohne es zu hinterfragen etc.

    An dieser Stelle muß ich aber leider, für die hier von mir gegebenen Hinweise und Ratschläge, jegliche Verantwortung ablehnen, wenn diese von wem auch immer genutzt werden.

    Auch wenn die genannten Mineralien mir sehr gut getan haben ohne irgendwelche Nebenwirkungen zu hinterlassen etc.

    Entscheiden muß es jeder für sich alleine, ob er gesund werden will. Jeder Mensch ist für seinen eigene Gesundheit verantwortlich bzw. für das, was er tut oder was er nicht tut ! NICHT DER ARZT o. ÄRZTIN !

    Ich konnte vielen Betroffenen, mit meinen Ratschlägen und Hinweisen, helfen. Aber auch Ablehnung habe ich von Betroffenen erleben können…. Nun ja, diese wollten es auch nicht anders…. Sie rennen lieber Jahrelang zum Arzt und freuen sich über neue Medikamente, die zwar lindern können, aber nicht wirklich heilen etc.

    Wer dennoch an Erfahrungen und Tips interessiert ist, kann mich gerne über diese Website kontaktieren.

    Merke: Ich kann hier nur meine eigenen Erfahrungen mit den Mineralien weiter geben etc. Ich bin kein Arzt oder Heilpraktiker ! Ich habe mich selber geheilt.

    Meine Empfehlung:
    Jeden Morgen (1h) vor dem Frühstück und Abends (ca. 3h nach der Verdauung) vor dem Schlafen gehen, immer ein Gläschen warmes Wasser mit einem gestrichenem Tellöffel „Kaiser-Natron“ trinken…. nur wer möchte. Wenn es nicht hilft, schadet es auch NICHT! Aber es entsäuert den Körper etc.
    Wenn sich das Verhältnis von Süß und Sauer im Gleichgewicht befindet, geht es dem Körper gut. Wie Yin & Yang…. der Wissenschaft von den Gegensätzen !
    Anm.:
    Wer mit der Anwendung von Kaiser-Natron (Natrium-Hydrogen-Carbonat) unsicher ist, kann seinen HA fragen oder einen Apotheker etc.
    Das Kaiser-Natron neutralisiert die Magensäure etc. Gelegentliches Rülpsen ist normal …. wegen der dabei entstehenden Kohlensäure etc.

    Krebszellen können nur in einem saurem Milieu überleben. Krebs soll sich, lt. Heidelberger Krebsforscher, von weisem raffinierten Zucker ernähren.

    Frage:
    Was passiert mit Bäumen und Pflanzen, wenn man ihnen die Lebensgrundlage entzieht ? Sie sterben, ob sie wollen oder nicht. Das Gleiche passiert in der Regel auch mit Krebszellen ! Unser Körper ist beinahe ständig übersäuert !
    Richtige Ernährung/Umstellung läßt Krebs verschwinden oder gar nicht erst entstehen etc. Mit Grüßen an alle Mc. Donald-Fast-Food-Genießer. Thema Ernährung.

    Kathi und weiteren Betroffenen wünsche ich von Herzen Heilung und eine gute Zeit. Ihr habt es in der Hand !
    Bei Unklarheiten aber bitte vorher zum Arzt oder Apotheker, um Befunde abklären zu lassen etc.!

    Ich hoffe sehr, Ihr könnt meine Sicht- und Schreibweise ertragen. Nun seid Ihr an der Reihe. Wenn es Euch hilft, so habe ich nur eine Bitte an Euch, sagt es weiter und behaltet es nicht für Euch allein. Gelle ?!

    Mit gesundheitlichen Grüßen

    Thomas

    Antworten

  • Klaus Huber 7. Dezember 2018 at 1:40

    Tolles Lanz-Interview einer beeindruckenden jungen Frau – Klasse gemacht

    Antworten

  • Helmut 7. Dezember 2018 at 1:48

    Hallo Kathi,
    Ich hatte Magenktrebs inkl einer Notoperation und einhergehender Chemotherapie! Die Nebenwirkungen haben mich zum Frührentner gemacht – aber der Krebs war bis dato besiegt. Ich habe zwar immer wieder schwankende Resultate aber keinen Rückfall. Ich wündche Dir von ganzen Herzen viel Kraft, Licht und Erfolg beim Kampf gegen den Krebs.
    Ich empfehle Dir auf jeden Falll – eventuelle neuerliche Chemos mit Methadon zu kombinieren! Sei weiterhin so tapfer – ich bewundere DICH – viel Glück und schöne Weihnachten.
    Liebe Grüse aus Bayern
    Helmut

    Antworten

  • Anonymous 7. Dezember 2018 at 1:51

    Liebe Katharina ich habe gerade die Sendung mit Markus Lenz gesehen und darf mir nun erlauben zu sagen
    Du
    Bist
    Einfach
    Unglaublich!
    Eine Heldin
    Ich bewundere Dich!
    Und dein Blog ist eine FANTASTISCHE Idee!

    Antworten

  • Stephan 7. Dezember 2018 at 1:52

    Hey, hab grad den Lanz geguckt! Ich habe Mega Respekt vor dir, deine positive Art steckt an ! Ich wünsche dir alles, alles gute !!! Zieh durch die Welt brauch dich!!! Sonnige Grüße aus Rostock, Stephan

    Antworten

  • Kasia 7. Dezember 2018 at 1:53

    Einfach WOW!
    Und noch dazu traumhaft schön!

    Antworten

  • U. Gress 7. Dezember 2018 at 1:58

    Hallo Kathi,weiss gar nicht,was ich Dir sagen sollte,denn Du bist scheinbar staerker,als alle anderen Menschen. Ich selbst,knapp ueber 50,hatte vor 2 jahren eine totale sog. EERPE,also Entfernung der Prostata,war dadurch zeitweise inkontinent,jetzt ist alles ok,schlimm ist die Impotenz,da ist nichts mehr moeglich,nach der OP folgten Monatelang Schmerzen und 4 weitere OP`s u.a. eine Fistel,die verschlossen wurde.
    Die letzte Op war letztes jahr,dein Satz,dass manche Aerzte deplatziert seien,fand ich stark,denn du hast absolut recht. Auch in meinem Fall war es so,dass ein Urologe,wo ich 8 Jahre in Behandlung war,die erkrankung nicht feststellen konnte und die Symptome allesamt verharmloste.Durch diese Falsch und Fehlbehandlung kam es zu einer Verzoegerung der Diagnose um 8 Monate,dies wurde mir auch durch ein Gutachten bestaetigt. Da ich auch ein Kaempfertyp bin,hab ich diesen verklagt,das Ueble,er leugnet die Tatsachen,macht falsche Anschuldigungen,hat ein neues Gutachten beauftragt,dies soll ich sogar bezahlen.,usw.Tja,da kommt noch einiges. Aber durch deinen Auftritt,der allen Betroffenen neuen MUt gibt,sehe ich das alles gelassenen entgegen,klar mit einiger Wut im Bauch.Super,dass du dich nicht hast unterkriegen lassen hast,mach weiter so,du bist auf dem richtigen Weg. Ich wuensch dir viel Erfolg,Gesundheit,Kraft,Freude und eine frohe Weihnachtszeit.MfG Udo aus dem Ruhegebiet.

    Antworten

  • Michael 7. Dezember 2018 at 2:16

    Hallo Kathi-Habe Dich gerade mit Deiner Mutter bei ‚Markus Lanz’im TV gesehen.Ihr zwei seit ein richtiges ‚Dream Team’und habt den Auftritt super gemeistert. Ich wünsche Dir und Deiner Familie schöne Weihnachten, ein gutes neues Jahr und natürlich das beste für die Weiterbehandlung Deiner Erkrankung.Ich bin schon gespannt auf den nächsten Teil Deines Blogs,der mich nachhaltig bewegt hat.Bis dahin Servus.Haltet zusammen

    Antworten

  • Lutwin Lackas 7. Dezember 2018 at 2:25

    Hallo Kathi,habe dich heute bei Markus Lanz gesehen und war sehr beeindruckt von deiner Kraft.Ich habe hier einige Kommentare gelesen und finde es gut das du dich auch mit Alternativ Medizin beschäftigst.Der vorherige Kommentar hat ja schon diesen Tee erwähnt.Darüber habe ich auch gelesen .Es gibt zusätzlich noch CBD Öl, was ebenfalls gut bei einer Krebserkrankung helfen soll.Ich habe mich damit befasst, weil ich 3 meiner Besten Freunde durch Krebs verloren habe.Wünsche dir und deiner Familie weiterhin viel Kraft.Schöne Grüße von Lutwin

    Antworten

  • Chrissy 7. Dezember 2018 at 2:35

    Liebe Kathi, ich kann mich dem Wolfgang nur anschließen mit dem D/L Methadon es soll wirklich gut gegen die Krebszellen wirken.
    Frau Dr Claudia Friesen von der Uniklinik Ulm forscht seit Jahren daran, nimm doch bitte Kontakt auf!!
    Sie war mal bei Stern TV in einer Sendung, kann man sich im Internet anschauen.
    Ich wünsche dir alles Glück der Welt liebe Kathi, du bist so ein tapferes Mädchen, melde dich wenn du Fragen hast
    LG Chrissy

    Antworten

  • volkmar grallert 7. Dezember 2018 at 3:10

    Liebe Katharina,
    um dich live kennenzulernen, musste ich zuvor unwichtigen politischen Schwachsinn ertragen .Dein Schicksal geht unter die Haut und berührt mein Herz. Es ist mir einfach peinlich, dass deine optimale Behandlung auch von Spenden abhängig ist. Studiere Medizin und trage dazu bei, dass die Humanität nicht dem Geschäft unterliegt.
    Gesundheitsminister waren und sind Kurzzeit Parkplätze auf dem Weg nach oben oder unten.
    Liebe Grüße

    Antworten

  • svennyhst 7. Dezember 2018 at 3:15

    Moin, Kathi-Maus,
    schön, das beim Lanz’i TV auch für Euch ZWEI ‍♂️ ein Paar Minuten ⏱️ übrich blieben, Viel zu wenige ❗❗❗ Hauptsache dieses politische Gedöööns macht uns täglich meeschugge und hält die Massen vom Nachdenken ab ❗❗❗ Die könnten ja endlich ma beginnen und mit einem klaren KÖPFCHEN durch Leben zu gehen.
    Euch beiden wünsche ich schöne Weihnachten, & ein gesundes neues Jahr, mit all den Dir übrig gebliebenen Freunden & Bekannten. Weiterhin wünsche ich Dir immer positive Gedanken, einen geschärften Bick fürs GERADE AUS. Mit gestärkten Selbtstheilungskräften & einer starken Phantasie wurden schon so manche Gesichter von Weis-Kittel blass. Wenn ich erst wieder treten kann … . ‍

    Antworten

  • Karl-Heinz Schneider 7. Dezember 2018 at 4:01

    Ich habe mir heute Markus Lanz angeschaut und dort eine wunderschöne junge Frau gesehen, die gemeinsam mit Ihrer Mutter erzählte, was schon in ganz jungen Jahren so alles im Leben passieren kann. Ich hab deinen ganzen Block gelesen und finde es irre, wieviel Power du mit deiner Familie an den Tag legst und das schon soviele Jahre lang.

    Begeisternd, Kompliment. Ich bin schon ziemlich alt und weiß seit 1 Jahr, dass ich MS habe. Aber bei mir ist alles gut. Ich hab bewusst nicht nachgeschaut, was es dazu alles im Netz zu lesen gibt. Das mache ich deshalb nicht, weil sich vermutlich niemand findet, der begeistert schreibt, wie geil es ist diese Krankheit zu haben. Vermutlich nicht.
    Ich glaub aber fest, dass wir Menschen in Bildern denken und unser Gehirn kein „Nein“ kennt. Wenn etwas nicht schlimm ist, bleibt oft nur schlimm im Bewusstsein hängen usw.

    Deshalb probiere ich mit schönen Bildern durchs Leben zu gehen. Funktioniert nicht immer, aber ziemlich oft. Glaub an dich! Aber machst du ja sowieso. Und deine Mutter und viele Andere tun das auch!
    Oftmals sind wir für etwas zu groß, oder zu klein. Zu jung, oder zu alt. Zu wenig, oder überqualifiziert.Alles Quatsch, du bist genau richtig!

    Glaub an dich! Die Kraft unserer Gedanken, verleiht Flügel. Aber wem sag ich das!?

    PS, ich habe es nicht kapiert, musst du jetzt kurzfristig nochmals in die Staaten?
    Und vergiss nicht, du wirst Medizin studieren. Stell dir vor, wie du in ein paar Jahren auf einer Kinderstation arbeitest und den Eltern der betroffenen Kinder sehr glaubhaft erzählen kannst, wie man so eine schwierige Situation bewältigen kann . Und dann den Kindern… Dss macht Mut!

    Tschüss
    KH

    Antworten

  • Spiritrebell 7. Dezember 2018 at 6:09

    Moin Moin Kathi, vorhin schaltete ich die schon laufende Sendung ‚Markus Lanz‘ im ZDF ein. Mir schien, als wären die Politanalysen und teilweise auch Heino als Thema für Euch zwei Frauen der Runde in irgend einer Weise fern. Das bestätigte sich für mich dann, mit dem Hören von D/einem so heftig existenziellen Lebensthema. Politik und Karriere nehmen sich dagegen kläglich aus. Danke Dir und Deiner Mutter für das Mit_Teilen. Mir kam schon während der Sendung die Idee, Dir eventuell, mit einem für Dich vielleicht ungewöhnlichen Hinweis, eine Unterstützung geben zu können. Ich verwarf inzwischen mehrmals mein Vorhaben, das leicht als Missionierung verstanden werden könnte, doch nun habe ich mich dennoch dazu entschlossen.
    – Ich gehöre weder einer Religion an noch vertrete ich irgend eine Ideologie. Seit einem längeren Indien Aufenthalt bin ich allerdings auf eine gewisse Art von Spiritualität, speziell der Meditation aufmerksam geworden. Ich lernte drei Richtungen kennen, die indische, die tibetische und die japanische und hole mir aus allen das, was mich in meiner jeweilige Befindlichkeit besonders anspricht. –
    Vor kurzem begegnete mir bei YouTube ein Hörbuch, das mir Trost und Wissen für meine mir misslich erscheinende Situation gibt. Meiner Einschätzung nach könnte dies – falls Du dafür offen bist – auch für Dich von besonderem Wert sein. Ich sende Dir hier den Link zum Hörbuch und einer darin angesprochenen, sehr wirkungsvollen Technik. Finanziell habe ich leider keine Möglichkeit Dich zu unterstützen. Was mir bleibt sind alle erdenklich guten Wünsche für Deine Genesung.
    Namasté
    Spirit

    Antworten

  • Spiritrebell 7. Dezember 2018 at 6:27

    Nachtrag ;))
    Hörbuch 1 – 23: https://www.youtube.com/watch?v=3pJfjHxVF70&list=PLC-dQxZVaIjzLeOJGMYcFiguWMqqrcEzS
    Tonglen Meditation: https://www.youtube.com/watch?v=pdi-2lms3n0

    Dir Kathi und Deinen Eltern weiterhin viel Licht Liebe und Kraft !

    Antworten

  • Ulrich 7. Dezember 2018 at 8:08

    Liebe Kathi,
    bei Markus Lanz habe ich zum ersten mal von Dir gehört, und gleich im Anschluss an diese Sendung habe ich Deinen Blog und Deine Geschichte gelesen.
    Liebe Kathi und liebe Kristina, was für ein berührender Auftritt bei Markus Lanz, und was für ein dramatisches und bewegtes Leben in so jungen Jahren.
    Danke liebe Kathi, dass Du mich und uns alle daran teilhaben läßt. Danke an Deine Mutter !
    Dein Auftritt gibt soviel Kraft, bewahre Deine Energie und Zuversicht, und werde wieder gesund.
    Ulrich

    Antworten

  • Kai 7. Dezember 2018 at 10:06

    Hallo Katharina,
    Durch Markus Lanz kam ich auf deinen Blog.

    Ich bin gerade Papa geworden und habe bereits über die DKMS Leben gerettet ebenfalls meine Frau.

    Ich danke dir für deine Offenheit und deine positive Art.
    Menschen wie du zeigen mir und allen anderen gesunden Menschen dass das kostbarste im Leben Gesundheit ist.

    Ich wünsche dir alles Gute auf deinem Weg der weiteren Genesung und ich hoffe dass du noch lange die Welt mit deiner wunderbaren Art bereichern wirst.
    Kai

    Antworten

  • Elke 7. Dezember 2018 at 11:55

    Liebe Kathi,
    gestern habe ich Deine Mutter und Dich bei Lanz gesehen. Deine Stärke, Dein Lebenswille und Dein Optimismus haben mich tief beeindruckt.
    Du wirst bestimmt eine sehr gute Ärztin mit dem richtigen Einfühlungsvermögen für Deine Patienten.
    Meine Tochter (auch Schülerin an der WRO) hatte damals vor ihrem Abi eine OP am offenen Herzen. Die Schule hat sie sehr unterstützt, so dass sie ohne Verzögerung ihr Abi machen konnte.
    Für Deine Familie und Dich viel Kraft und wunderschöne Weihnachten.

    Elke (Mama von Mick)

    Antworten

  • Dietmar 7. Dezember 2018 at 12:06

    Hallo Kathi,
    ich ich habe Dich gestern bei M Lanz gesehen und muss erst mal ein ganz grosses Kompliment loswerden. Du und Deine Mutter, ihr seid 2 tolle und starke Frauen, Eure Natürlichkeit strahlt eine unglaubliche Empathie aus, ich spürte eine unfassbare Willenskraft und Glaubwürdigkeit. Wie ihr das Leben meistert und mit den immer wiederkehrenden Schicksalsschlägesn umgeht ist einfach beeindruckend.
    Ich glaube, dass Dein Vater auch ein toller und beeindruckender Mensch sein muss.
    Mein grosser Wunsch ist, dass Du diese grausame Krankheit besiegen wirst und eigentlich habe ich keine Zweifel daran, dass Du das schaffen wirst.
    Dein Auftritt gestern war ganz grosses Kino – und ich wünsche Dir eine wundervolle, gesunde und harmonische Zukunft, zusammen mit Deiner Familie und Deinen Freunden.
    Frohe Weihnachten und eine ganz herzliche Umarmung!

    Antworten

  • Gina-Alicia Wienen 7. Dezember 2018 at 13:22

    Hallo Katharina, ich habe die Sendung bei Markus Lenz gesehen. Ich brauche dem nicht all zu viel hinzufügen, du hast deine Situation hervorragend dargestellt. Du siehst gut aus und keiner würde vermuten, dass du einen schweren Kampf gegen den Krebs hast. Du bist sicher in den besten Händen, besonders deine Familie, aber auch die Ärzte, die alles versuchen. Es würde mich interessieren, was du selber unternimmst, nicht nur von ärztlicher Seite. Ich befasse mich viel mit Sporttherapie, besonders Trainingsmethoden für die Gesundheit, aber auch Ernährung. Solltest du dies von mir lesen und Zeit haben, mir zurück zu schreiben, könnte ich dir vielleicht auch einige Vorschläge für ein besseres Wohlbefinden deiner Krankheit geben. Natürlich wirst du von vielen gut beraten, aber jeder Rat, egal von welcher Seite, könnte ein Nutzen für dich sein. Bis dahin wünsche ich dir alles Gute. Meine Email-Adresse ist: gina-alicia@web.de

    Antworten

  • Corinna 7. Dezember 2018 at 14:17

    Liebe Kathi,
    wie viele andere habe auch ich gestern Markus Lanz angeschaut und durchgehalten, weil Du mit Deiner Mutter in der Ankündigung sah. Leider mussten viele bis dahin Heino und Politik aushalten, Euer Platz war viel!!! zu klein. Das ist schade, aber: Du hast ja Deinen Blog, den ich gestern Abend noch komplett gelesen habe!
    Für mich ist das gerade sehr hilfreich, da meine Tochter im Mai die Diagnose Krebs erhielt (auch mit dem ganzen Programm – Chemo 2 Blöcke,, OP, Bestahlung, Antikörper und Hormone).
    Deswegen hätte ich auch gern mehr von Deiner Mutter gehört… Mich hat dieses Jahr sehr verändert, plötzlich fühlt sich manches falsch an und anderes wird so wichtig. Und die kleinen Dinge sind manches Mal die Pralinen des Tages. Des verkörperst Du so schön!
    Du bist mit Deinem Blog ein Geschenk für viele, Du tust gut!
    Ich wünsche Dir, dass die Ärzte Antworten für Dich finden, Du gesund wirst und dann Ärztin wirst. Was besseres kann Deinen zukünftigen Patient*innen gar nicht passieren.

    Deiner Familie und Dir wünsche ich fröhliche besinnliche Weihnachtstage und für 2019 … natürlich Gesundheit!
    Und grüße bitte ganz herzlich Deine Eltern von mir, sie und viele andere wissen, wie es sich anfühlt mit einem schwer kranken Kind.

    Corinna

    Antworten

  • Anonymous 7. Dezember 2018 at 19:36

    Hallo Kathi,
    vielen Dank für Deinen mutigen und offenen Auftritt bei Markus Lanz.
    Du erinnerst mich an Johnny: https://dumusstkaempfen.de/
    Dein Optimismus und Dein Mut sind vorbildhaft.
    Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute!
    LG

    Antworten

  • Fromm, Wolfgang 8. Dezember 2018 at 1:29

    Hallo, liebe Kathi, ich habe Dir am 05. Dez. etwas von D/L Methadon geschrieben, fragst Du Deine behandelnden Ärzte, dann bekommst Du fast immer folgende Antwort : zu wenig erforscht, keine Langzeitstudien, Nebenwirkungen. Frau Dr. Friesen aus Ulm arbeitet mit D/L Methadon seid über 10 Jahren, hat damit über 400 Patienten geholfen, es gibt dazu Videos bei YouTube, Suchbegriff „Methadon gegen Krebs“, Studien gibt es wenige, meist nur über die Verträglichkeit von Methadon. Nebenwirkungen garantiert weniger als bei einer Chemo : Schwindel, Verstopfung, Durchfall…
    Nehmt bitte keine weiteren Schmerzmittel, es kommt sonst zu Überlagerungen, Methadon ist auch ein Schmerzmittel.
    Hier kommt eine Liste von Ärzten, die Methadon verschreiben und sich gut damit auskennen(hoffentlich passt die Liste hier rein) :
    Entschuldigung, die Liste ist echt lang, aber dafür recht umfangreich, Ihr müsst Euer Glück versuchen, der Mut wird belohnt, ich übernehme aber keine Garantien. Ich wünsche Euch allen Gesundheit und schöne Weihnachten, der Wolfgang aus dem Harz 😉
    ÄRZTE, die D,L-Methadon verschreiben
    Christoph Polanski (zwei Niederlassung)
    Facharzt für Innere- und Allgemeinmedizin, Notfallmedizin
    Facharzt für Radiologische Diagnostik
    Wormser Straße 3
    01277 Dresden
    0351/65283527
    Christoph Polanski (zwei Niederlassung)
    Facharzt für Innere- und Allgemeinmedizin, Notfallmedizin
    Facharzt für Radiologische Diagnostik
    Am Mühlfeld 3
    01744 Dippoldiswalde
    03504/611320
    Dr. Jochen Handel
    Allgemeinmediziner Notfallmediziner
    Am Busbahnhof 2
    01744 Dippoldiswalde
    Tel 03504 – 69 474 69
    Fax 03504 – 69 474 73
    http://www.arztpraxis-dippoldiswalde.de/
    Dr. med. Michael Schwittay
    FA für innere Medizin, Hämatologie/ Onkologie
    Medizinisches Versorgungszentrum Haus- und Facharztpraxen Leipziger Land
    August-Bebel-Straße 51
    04571 Rötha
    Dr.Josef Kesting
    Käthe-Kollwitz-Str. 5
    04109 Leipzig,
    Tel.: 0341 4774508
    Dr. med. univ. Matthias Freutsmiedl
    Facharzt für Allgemeinmedizin, Notfallmedizin, Umweltmedizin und Homöopathie
    Erich Zeigner Allee 22
    04229 Leipzig
    Tel.: 0341- 253 5867
    Dr. Wolfgang Lösch
    Großbeerenstr. 109
    14482 POTSDAM-Babelsberg
    Tel.: 0331/60136-37
    Fax: 0331/60136-49
    http://www.arztpraxis-amfindling.de
    Therapeium (Privatpraxis)
    Dr. Marlene Schröder
    Hohenzollernstr. 12
    14163 Berlin-Zehlendorf
    Tel.: 030/81054188
    Dr. med. Katharina Schramm
    (Schmerztherapeutin)
    Großbeerenstr. 109
    14482 Potsdam
    Tel.: 0331/743070
    Dr. med. Anne Steinbeck-Klose
    Mommsenstr. 8
    10629 Berlin – Charlottenburg
    Tel.. 030/31804646
    Fax: 030/31804647
    http://www.steinbeck-klose.de
    Dr. Michael Kalden
    MedicalCenter Mommsenstraße
    Praxisklinik Dr. Kalden
    Onkologie und Naturheilverfahren
    Mommsenstraße 57
    D-10629 Berlin
    Tel.: 030 / 31 51 73 87-0
    Fax: 030 / 31 51 73 8742
    http://www.kalden.de/
    E-Mail: berlin@kalden.de
    Dr.Hubertus Stahlberg
    Facharzt für Allgemeinmedizin und Suchtmedizin
    Meyermannsweg3
    21218 Seevetal
    Tel.: 0410551646
    Dr. med. Ulrich Fritz (Internist)
    Schönningstedter Str. 49
    21465 Reinbek
    Tel: 040/7808906
    Dr. Andreas Frühling
    Wandsbeker Chaussee 180 b
    22089 HAMBURG-Wandsbek
    Tel.: 040/206811
    Fax: 040/29834474
    http://www.dr-fruehling.de
    Wolfgang Ziese
    MEDIZIESE Ihre Naturheilpraxis
    Arzt, Allgemeinmediziner
    Weiterbildungen: Naturheilverfahren, Akupunktur, Spez. Schmerztherapie
    Jasminstrasse. 2
    23795 Bad Segeberg
    Telefon: 04551/800133
    fax: 04551 800 134
    http://www.mediziese.de
    Dr. med. Florian Seidel
    Facharzt für Allgemeinmedizin
    Obereiderstraße 28
    D-24768 Rendsburg
    Tel: +49 4331 2019999
    Fax: +49 4331 2019998
    <florian@seidel-rd.de
    Dr. Mark Weinhonig
    Gather Landstr. 27
    25899 NIEBÜLL
    Tel.: 04661/3096
    Fax: 04661/5859
    http://bantinweinhonig.com/mark-weinhonig/
    Dr.Suna Cataltepe-Neumeuer
    Paderwall 9-11
    33102 Paderborn
    Tel: 05251 87 77 545
    Fax: 05251 87 77 547.
    Jack-Michael Marshall
    Facharzt f. Anaesthesiologie, Substitutionsarzt, Hypnosearzt
    Ärztlich geführte Hypnosepraxis Muerfeldstr. 14 ,
    33719 Bielefeld
    Tel. 0521- 91 51 54 91 (AB)
    www. marshall-hypnose.de
    Arcadia Praxisklinik (privat)
    Dr.med. Henning Saupe
    Im Kurpark 1
    D-34308 Bad Emstal (bei Kassel)
    Tel: +49(0)5624 / 923 7918
    Fax: +49 (0)5624 / 923 7929
    http://www.arcadia-praxis.de
    http://www.cancerbehandling.se
    http://www.arcadia-cancer-treatment.com
    Praxisklinik Dr. Herr
    Westerwaldstraße 42 – 44
    35753 Greifenstein-Beilstein
    +49 (0) 2779 51 05 8-0
    Dr. Treppmann
    Bahnstr. 56-58
    41515 Grevenbroich
    Tel 02181 4757620
    Fax 02181 47576270
    https://www.mymvz.de/content/schmerztherapie.html
    https://www.mymvz.de/module/news.html
    Dr. Benedikt Matenaer
    Barloer Weg 125,
    46397 Bocholt,
    Tel. 02871/18727000,
    http://www.palliativpraxis-bocholt.de
    Dr. Petra Zimmermann
    Hauptstr. 221
    44892 BOCHUM
    Tel.: 0234/287062
    Fax: 0234/2970707
    http://www.praxis-zimmermann-bochum.de
    Dr. Martin Linauer
    Hustadtring 43
    44801 BOCHUM
    Tel.: 0234/701157
    Fax: 0234/7080397
    http://www.sanego.de/Arzt/Nordrhein-Westfalen/4404-
    Bochum/Allgemeinmedizin/1934-Drmed-Martin-Linauer/
    Dr. Rainer Lukaschek
    Am Eickholtshof 14
    46236 BOTTROP
    Tel.: 02041/5673760
    http://www.rainer-lukaschek.de/
    Marianne Bock
    Moerser Straße 238
    47198 Duisburg
    Telefon: 02066 999999
    https://www.duisburg-hausarzt.de/praxis/marianne-bock.htm
    Antje Rosenbaum
    Fachärzte für Allgemeinmedizin
    Friedrichstraße 8
    52134 Herzogenrath
    Tel. : 02407 2230
    E-Mail: praxis.mrq@t-online.de
    Dr. Inge Ermerling
    Oberärztin
    Bonner Talweg 4-6,
    53113 Bonn
    E-Mail: i.ermerling@gk-bonn.de
    Tel: 0228/506-7004, Fax: 0228/506-2270
    http://www.gk-bonn.de
    Dr. Hans-Jörg Hilscher
    Hagenerstr. 113
    58642 Iserlohn
    Tel.: 02374/10280
    Dr. Peter Löffler
    Praxisadresse
    Dieselstraße 1 · 61184 Karben
    Telefon 0 60 39 / 74 50
    Telefax 0 60 39 / 70 98 99 7
    Waldstraße 8 · 61250 Usingen
    Telefon 0 60 81 / 44 38 38
    Telefax 0 60 81 / 44 38 39
    praxis@dr-peter-loeffler.de
    Dr. med. Alexander Dürr
    Weißenburger Str. 44,
    63739 Aschaffenburg
    Tel. 06021 22614
    duerr.alexander@t-online.de
    Dr. Heinz Mastall
    JUVITAL MEDICAL CENTER
    Rheinstr. 39
    65185 Wiesbaden
    Telefon: 0611/301215
    Fax:0611/304542
    E-Mail : info@juvital.de
    Dr. Heinz Mastall
    Kirchstr. 9
    65627 ELBTAL-Dorchheim
    Tel.: 06436/3875
    Fax: 06436/8214
    http://www.dr-mastall.de/
    http://www.nnp.de/lokales/limburg_und_umgebung/Aus-einem-Jahr-in-Elbtal-wurden-
    40-Dr-Mastall-feierte-70;art680,1423713
    Dr. med. Tunca Karakas
    Adolfsallee 41,
    65185 Wiesbaden
    Tel.: 0611 36045
    Dr. med. Leon Pflug
    Melchiorstr. 1A
    65929 Frankfurt-Höchst
    Tel.: 069-300 64 833
    Fax: 069-300 64 834
    info@hausarzt-hoechst.de
    http://www.hausarzt-hoechst.de
    Dr. med. Anna Schubert
    Kaiserslauterer Str. 24
    66123 Saarbrücken – St Johann
    Praxis 0681 93886944
    Praxis Dr. Steinrock
    Schenkenböhlstraße 3
    67098 Bad Dürkheim
    Telefon: 06322 / 98 00 22 (Praxis)
    email: ac.st@me.com
    Dr. med. Lorenz Hotz (Privatpraxis)
    Facharzt für Anästhesiologie
    Spezielle Schmerztherapie | Palliativmedizin
    P5, 7 | 68161 Mannheim
    Tel: (0621) 2 22 00
    Fax: (0621) 49 07 97 99
    info@p57-schmerztherapie.de
    http://www.p57-schmerztherapie.de
    Dr. Matthias Schneider (Privatpraxis)
    68259 MANNHEIM-Wallstadt Tel.: 0621/704041
    Römerstr. 34 Fax: 0621/704043
    http://www.biologische-krebstherapien.de
    Dr. Heidi Brand
    Hauptstraße 38A
    69181 Leimen-Gauangeloch
    Tel.: 06226 788688
    Dr. Christine Holzwarth
    Praxis: Hausarzt Korber Höhe
    Salierstr. 7/2
    71334 Waiblingen bei Stuttgart
    Telefon: 07151/987804
    Sigmund Jacob
    Betriebsmedizin,Akupunktur, Palliativmedizin,Onkologisch verantwortlicher Arzt
    Kernerstraße 13,
    74189 Weinsberg
    Tel: 07134 8583
    praxis.jakob@freenet.de
    Praxisklinik Dr. Dr. Ulrich Friedrichson
    Bahnhofstraße 14
    73463 Aalen-Westhausen
    Telefon: 07363 954450
    E-Mail: praxis@friedrichson.de
    Internet: http://www.friedrichson.de
    Dr. Joachim Weber
    Neuhauser Str. 85,
    78532 Tuttlingen
    Tel.: 07461/969360
    Privatpraxis für integrative Medizin (Privatpraxis)
    Dres. Christoph und Eva Gaßmann
    Parkweg 2
    79244 Münstertal
    Tel.: 07636-1488 Fax: 07636-1409
    http://www.dr-gassmann.de
    Dr. med. Tatjana Mayer (Privatpraxis)
    Allgemeinmedizin & Naturheilkunde
    Brombergstr. 33
    79102 Freiburg
    Tel. 0761-74547
    Fax. 0761-700327
    http://www.praxis-drmayer.de
    Dr. Reinhard Probst (Privatpraxis)
    Grimmstr. 1
    80336 MÜNCHEN
    Tel.: 089/202062-18
    Fax: 089/202062-19
    http://www.praxisprobst.de
    Dr. Martin Johannes Baur (Privatpraxis)
    Josephspitalstraße 9
    80331 MÜNCHEN
    Tel.: 089/26949966
    Fax.: 089/26949967
    Hans-Joachim Grote,
    Allgemeinarzt u. Naturheilverfahren,
    Steinkirchner Str. 31, 81475 München T
    el.: 089/ 794614,
    mail: prakt-arzt-grote@t-online.de
    Dr. med. Georg-Ludwig Schwarz
    Adresse: Bahnhofstraße 19,
    82467 Garmisch-Partenkirchen
    Tel.: 08821/53731
    MD Dr.med. Irene Bier-Weiß
    Hauptstraße 52
    83246 Unterwössen
    Tel.: 0163 1607015
    Dr med. Frank Türpe
    Facharzt für Allgemeinmedizin
    Sportmedizin, Flugmedizin, Umweltmedizin
    Tattenbach Str. 18
    86179 Augsburg
    Tel +4982184040
    Dr. Thomas Melcher
    Kaiser-Max-Straße 12
    87600 Kaufbeuren
    Tel.: 08341 2684
    Praxis Dr. Vesper
    Dr. med. Alexander Vesper
    Bahnhofstr. 1
    88316 Isny im Allgäu
    Telefon: +49 7562 2325
    Telefax: +49 7562 93129
    Dr. med. Christian Kröner
    Hausarztpraxis, Innere Medizin, Allgemeinmedizin
    Notfallmedizin, -akademische Lehrpraxis der Universität Ulm –
    Jahnstraße 1
    89233 Neu-Ulm/ Pfuhl
    Tel: 0731 / 713 640
    Fax: 0731 / 713 660
    http://www.einehausarztpraxisinpfuhl.de/
    Dr. Sebastian Lettmaier (Strahlenklinik für Glioblastome)
    Oberarzt
    Uniklinik-Erlangen
    Strahlenklinik
    91054 Erlangen
    09131 85-33405
    Fax: 09131 85-39335
    E-Mail: sebastian.lettmaier@uk-erlangen.de (Methadon nur für eigene Patienten)
    Dr. Eduard Boniakowski
    Königswiesenweg 21
    93051 REGENSBURG
    Tel.: 0941/91119
    Fax: 0941/2806114
    http://www.boniakowski-und-kollegen.de
    Prof. Dr. med. Friedrich W. Schardt
    c/o Gemeinschaftspraxis Drs. Kissling und Müller
    Schweinfurter Strasse 7
    97080 Würzburg
    Telefon: 0931/85051
    E-Mail.: fritz.schardt@neuroborreliose.net
    Privat-Praxi
    Dr. med. Dr. rer. nat. Dipl.-Chem. Gosbert Weth
    Kapellenstraße 3
    97688 Bad Kissingen
    Telefon: 0971 78596270
    In Österreich:
    Dr. Ernst Ulsperger oder Dr. Eduard Gaisfuss
    Landesklinikum Horn
    Spitalgasse 10
    A-3580 HORN
    Österreich
    Tel.: 0043 2982/2661-0
    http://www.horn.lknoe.at/
    Dr. Ulsperger: zusätzlich Ordination in Wien bitte über Horn anmelden
    OA Dr. Eduard Gaisfuss
    Landesklinikum Waldviertel Horn
    Abteilung für Innere Medizin
    Spitalgasse 10
    A-3580 Horn
    Tel.: +43 2982 2661 4504 (Sekretariat)
    Fax: +43 2982 2661 3600
    OA Dr. Eduard Gaisfuss
    Ordination
    Facharzt für Innere Medizin
    Thurnhofgasse 24
    A-3580 Horn
    Mobil: +43 664 1269 171
    Web: http://www.gaisfuss.at
    Dr. med. univ. Frank Bolvari
    Alois-Huth-Strasse 7
    A-9400 Wolfsberg
    Telefon Ordination: +43 4352 4156
    Fax Ordination: +43 4352 30467
    E-Mail: ordination@drbolvari.at
    In der Schweiz
    Dr. med. Rudolf Morant,
    Facharzt FMH für Innere Medizin sowie Onkologie- Hämatologie
    Alte Jonastrasse 24,
    S-8640 Rapperswil SG
    Telefon: +41 71 243 00 43
    Fax: +41 71 243 00 44
    http://www.drmed.ch/homepage/1215/
    Oder
    Dr. med. Rudolf Morant,
    Facharzt FMH für Innere Medizin sowie Onkologie- Hämatologie
    Rorschacherstrasse 150,
    S- 9006 St.Gallen
    Telefon:+41 71 243 00 43
    Fax:071 243 00 44
    http://www.drmed.ch/homepage/1215/
    E-Mail: info@sg.zetup.ch

    Antworten

  • Klaus(TA) 8. Dezember 2018 at 23:00

    Basenreiche Ernährung, viel Gemüse, wenig Fleisch, keine verarbeitete Lebensmittel, etwas Obst,
    Etwas Fett, wenig Kohlenhydrate. Mundhöhle und Mittelstrahl-Urin sollten etwas über 7 liegen.
    Keine Flouride. Vitamin D!!! Vitamin C, Vitamin B-Komplex, alle anderen auch.
    Zähne puzen mit Natron(basisch). Natron hat geringeren Abrieb(RDA 7) als Zahnpasta. Youtube: Holistische Zahnärztin, holistischer Arzt.
    Nie Mundwasser nehmen, mit Alkohol noch schädlicher. Mundspülung mit 1 gestr. Teelöffel auf 300ml Wasser, spülen gurgeln, immer aufrühren, den letzten Schluck trinken. Garantiert nie Karies.
    Nur gesunde Getränke konsumieren, keine künstlichen, Wasser ohne Kohlensäure. Lieber Obst als Saft(verdünnen).
    Viel an der frischen Luft, besser Wald, tief einatmen. Krebszellen mögen kein Sauerstoff, aber Zucker.
    Das Immunsystem stärken.

    Alles Gute

    Antworten

  • Johannes-Elmar Clermont 11. Dezember 2018 at 23:30

    Liebe Kathi,
    ich habe von Deinem Schicksal erfahren und ich bin mir sicher, dass ein Mensch mit soviel Lebensmut und Kraft den Krebs entgültig besiegen kann, wenn er das Richtige tut. Das bedeutet, nicht mehr mit hochdosierten Giften gegen den Körper vorgehen zu lassen und ihn damit zu schwächen. So, wie die Schulmedizin versucht den Krebs zu bekämpfen, bedeutet es einen Wettstreit zu führen: Wer ist stärker und hält die Giftbelastung länger aus, der Krebs oder Dein Körper. Du führst diesen Kampf schon zu lange und wie Du feststellen konntest, der scheinbare Erfolg dauerte meist nicht lange und der Krebs kam immer wieder. Du solltest Deinen Körper und Dein Immunsystem stärken, was zu großen Erfolgsraten bei der Behandlung von Krebs und anderen oft tötlichen Krankheiten schon geführt hat. Ich kenne schon mehr als 7 Behandlungsmethoden, die man durchaus allein, aber auch zusammen anwenden kann, ohne größere Schmerzen oder sonstige Nebenwirkungen. Kein Krebs kann dabei überleben. Dir wurden schon einige gute und hilfreiche Vorschläge dazu in Deinem Blog gemacht. Von mir könntest Du durchaus noch weitere erhalten, aber auch im Zusammenhängen erklärt bekommen bzw. ich habe dazu schon eine Menge verfasst. Bei Interesse melde Dich bitte bei mir, damit wir in Kontakt kommen können. Alles Gute für Dich und Deine Heilung von Elmar

    Antworten

  • Dr. Jürgen Koerver 13. Dezember 2018 at 12:33

    Liebe Kathi,
    ich hatte versucht, Dir über die Kinderhilfe einen Brief zukommen zu lassen, Offensichtlich ist er nicht weitergeleitet worden.
    Ich habe die Sendung mit Markus Lanz gesehen und habe erfahren, welches Leid Du in langen Jahren erfahren hast. Ruf mich bitte einmal an, weil ich Dir mit einiger Wahrscheinlichkeit helfen kann. Falls Du nicht kannst, kann ich auch mit Deiner Mutter sprechen.Tel . 08122 18613.

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